Informationsabend

Informationsabend zum Übertritt in die fünfte Jahrgangsstufe

Wann: 10.03.2016 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Wo: IKG-Aula

Während des Informationsvortrags für die Eltern haben Ihre Kinder die Möglichkeit, mit Lehrkräften und älteren Schülern gemeinsam bei einem Schnupperprogramm das Ignaz-Kögler-Gymnasium näher kennenzulernen. Mitglieder des Elternbeirats werden anwesend sein und gerne Ihre Fragen beantworten.

JuBi – JugendBildungsmesse

Mit dem neuen Jahr beginnt auch wieder die Tour der JuBi – Die JugendBildungsmesse des unabhängigen Bildungsberatungsdienstes weltweiser. Damit soll jungen Menschen in ganz Deutschland eine Plattform geboten werden, sich über Auslandsaufenthalte zu informieren und verschiedene Programmangebote zu vergleichen. Auf den Messen informieren Veranstalter, Bildungsexperten und ehemalige Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet über Programme wie Schüleraustausch, Auslandsjahr, Gastfamilie werden, High School, Sprachreisen, Freiwilligendienste, Work & Travel, Au-Pair, Praktika und Studium im Ausland. Die JuBi richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13, ihre Eltern und Lehrer.

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:
Kulturzentrum Trudering
Wasserburger Landstr. 32
81825 München

Die Messe-Doku „JuBi – Der Film“ verschafft einen Eindruck über die Atmosphäre auf den Veranstaltungen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
JuBi München

Pubertät – Wenn Erziehen nicht mehr geht

Am 18.11.2015 referierte Mathias Voelchert, Herausgeber des gleichnamigen Buchs „Pubertät – Wenn Erziehen nicht mehr geht“ von Jesper Juul und Leiter von Familylab Deutschland vor einer großen Schar interessierter Eltern und einiger Lehrer am IKG.

Lesen Sie sich hier in der PDF Version gern in den Vortrag ein.

Eltern und Pädagogen zu stärken, die nach neuen Wegen mit ihren Kindern suchen, ist ein Anliegen des dänischen Pädagogen und Familientherapeuten Jesper Juul. Familylab, die Familienwerkstatt, möchte die psychosoziale Gesundheit und das Wohlergehen in Familien und Bildungseinrichtungen verbessern. Auf der Website des Familylab (http://www.familylab.de/) finden Sie zahlreiche interssante Informationen dazu in Form von Artikeln und Filmen und diversen Links für Eltern und für Fachleute.

 

Beantragung von Fahrtkostenerstattungen

Unter bestimmten Bedingungen können Eltern oder Schüler beim Landratsamt einen Antag auf Fahrtkostenerstattung für den Schulweg stellen.

Schon zu Beginn des Schuljahres kann der Antrag auf Anerkennung eines privateigenen Kraftfahrzeuges gestellt werden. Dort gelten als Begründung folgende Punkte:
– Die kürzeste zumutbare Wegstrecke zwischen Wohnung und Schule beträgt einfach mehr als 3km.
– Es liegt eine andauernde Behinderung vor, die die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels nicht zulässt.
– Eine öffentliche Verkehrs- bzw. Schulbusverbindung zwischen Wohnung und Haltestelle bzw. Wohnung und Schule besteht nicht bzw. besteht nur auf einer zu benennenden Teilstrecke.
– Die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels ist zwar möglich, mit dem privaten Kraftfahrzeug verringert sich aber die regelmäßige Abwesenheit von der Wohnung an mindestens drei Tagen in der Woche um jeweils mehr als zwei Stunden.
– Der Einsatz eines privaten Kraftfahrzeugs ist insgesamt wirtschaftlicher.

Für sehr volle Busfahrten kann auch unzumutbares Gepäck, z. B. ein großes Musikinstrument, das für den Pflichtunterricht benötigt wird, ein anerkennbarer Grund sein, dass Eltern ihre Kinder im PKW zur Schule fahren müssen.

Außerdem muss nachfolgend der Antrag auf Fahrtkostenerstattung gestellt werden. Auf diesem müssen die Fahrten des Schuljahres dokumentiert werden. Der Antrag muss bis zum 31. Oktober des Folgeschuljahres beim Landratsamt eingehen.

Beide Anträge und weitere Informationen erhalten Sie im Amt für Schülerbeförderung von Frau Röpke, Telefon 08191-129110 oder carolin.röpke@LRA-LL.bayern.de

Infos zum Schuljahrsbeginn

1. Ferientermine 2015/2016 (angegeben sind jeweils der erste und letzte Ferientag)

Allerheiligen: 02.11.2015 bis 06.11.2015
Weihnachten: 24.12.2015 bis 05.01.2016
Frühjahr: 08.02.2016 bis 12.02.2016
Ostern: 21.03.2016 bis 01.04.2016
Pfingsten: 17.05.2016 bis 27.05.2016
Sommer: 01.08.2016 bis 12.09.2016

2. Zeugnisse und Prüfungen

Abgesehen von Sonderregelungen (z.B. bei Abschlussklassen) gelten im Bereich der allgemein bildenden öffentlichen Schulen und staatlich anerkannten Privatschulen folgende Zeugnistermine:
– Das Zwischenzeugnis wird am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Woche im Februar ausgestellt, d.h. im Schuljahr 2015/2016 aufgrund der Faschingsferien am 19. Februar 2016.
– Das Jahreszeugnis wird am letzten Unterrichtstag des Schuljahres ausgestellt, d.h. im Schuljahr 2015/2016 am 29. Juli 2016.

Für die Abiturprüfung 2016 ist folgender Zeitplan vorgesehen:
Schriftlicher Teil:
Mathematik 29.04.2016
Deutsch 03.05.2016
3. Abiturprüfungsfach 06.05.2016
Colloquiumsprüfungen:
Erste Prüfungswoche: Montag, 30.05. mit Freitag, 03.06.2016
Zweite Prüfungswoche: Montag, 06.06. mit Freitag, 10.06.2016
Praktische Prüfungen wenn möglich nicht vor dem 14.03.2016
Mündliche Prüfungen bis spätestens 17.06.2016
Entlassung der Abiturienten 24.06.2016

3. Religiöse Feiertage

Religiöse Feiertage jüdischer Schüler
Jüdische Schülerinnen und Schüler sind gemäß Nr. 2 FeiertagsKMBek an folgenden Tagen von der Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht und sonstigen schulischen Veranstaltungen befreit:
– Neujahrsfest – Rosch Haschanah: 14. und 15. September 2015
– Versöhnungstag – Jom Kippur: 23. September 2015
– Laubhüttenfest – Sukkoth: 28. und 29. September sowie 5. und 6. Oktober 2015
– Osterfest – Pessach: 23. und 24. April sowie 29. und 30. April 2016
– Wochenfest – Schawuoth: 12. und 13. Juni 2016

Religiöse Feiertage muslimer Schüler
Muslimische Schülerinnen und Schüler sind gemäß Nr. 4 FeiertagsKMBek an folgenden Tagen von der Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht und sonstigen schulischen Veranstaltungen befreit:
– Opferfest Kurban Bayrami: 24. und 25. September 2015
– Fastenbrechenfest – Ramazan Bayrami: 5. und 6. Juli 2016

Religiöse Feiertage orthodoxer Schüler
Schülerinnen und Schüler orthodoxer Bekenntnisse sind gemäß Nr. 3 FeiertagsKMBek an folgenden Tagen von der Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht und sonstigen schulischen Veranstaltungen befreit.

Griechisch-orthodoxe Feiertage
– Erster Weihnachtsfeiertag: 25. Dezember 2015
– Fest der Theophanie: 6. Januar 2016
– Karfreitag: 29. April 2016
– Karsamstag: 30. April 2016
– Ostermontag: 2. Mai 2016
– Christi Himmelfahrt: 9. Juni 2016
– Pfingstmontag: 20. Juni 2016

Russisch-orthodoxe Feiertage
– Erster Weihnachtsfeiertag: 7. Januar 2016
– Fest der Theophanie: 19. Januar 2016
– Karfreitag: 29. April 2016
– Karsamstag: 30. April 2016
– Ostermontag: 2. Mai 2016
– Christi Himmelfahrt: 9. Juni 2016
– Pfingstmontag: 20. Juni 2016

Vortrag Prof. Sacher

Veranstaltungshinweis der Schulleitung:

Eltern und Lehrer in gemeinsamer Verantwortung

Bildungserfolg und Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes – das sind zentrale Ziele, die Schule und Elternhaus gleichermaßen anstreben. Um dies zu erreichen, bedarf es eines Klimas des gegenseitigen Vertrauens, des Verständnisses und der Verständigung. Im vergangenen Schuljahr 2014/15 hat ein Arbeitskreis aus Lehrkräften und Eltern des Ignaz-Kögler-Gymnasiums in unmittelbarer Absprache mit den von ihnen vertretenen Gremien ein Konzept zur Erziehungs- und Bildungspartnerschaft entwickelt, das diesen gemeinsamen Zielen Rechnung trägt. Wichtige Leitgedanken, die ihre Verankerung auch in unserer Wertevereinbarung finden, sind dabei:

· Eltern und Lehrkräfte agieren auf gleicher Augenhöhe in gleicher Verantwortung.

· Im Bewusstsein ihrer gemeinsamen Aufgabe und Zielsetzung streben sie in ihrem pädagogischen Handeln wechselseitige Unterstützung und Stärkung an.

· Ihr Verhältnis zueinander ist getragen von einer angstfreien, offenen und einander respektierenden Kommunikation.

Die Rückmeldungen der Eltern und Lehrkräfte aber auch der Schülervertreter machten deutlich, wie sehr vor allem der Aspekt der Kommunikation ausschlaggebend für ein gelingendes Miteinander ist. Gesprächsanlässe zu schaffen und zu nutzen, bei denen Eltern und Lehrer sich ohne problembezogenen Anlass zwanglos kennenlernen und austauschen können, gehört zu einem grundsätzlichen Ziel des Konzepts. Eine Möglichkeit dazu bietet sich für Sie, liebe Eltern zusammen mit allen unseren Lehrkräften, gleich zu Beginn des Schuljahrs mit einer eigens dazu initiierten Abendveranstaltung: Für Donnerstag, den 1.10.2015, konnten wir Prof. Dr. Dr. Werner Sacher gewinnen, der in seinem Vortrag Bedingungen und Wege einer gelungenen Erziehungs- und Bildungspartnerschaft aufzeigt. Anschließend haben Sie Gelegenheit darüber mit den Lehrkräften zwanglos ins Gespräch zu kommen und einander kennenzulernen. Wir möchten Sie daher ganz herzlich dazu einladen und würden uns über Ihr Kommen sehr freuen. Beginn ist um 19:00 Uhr in der Aula des IKGs.

Das Konzept der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft können Sie über unsere Homepage einsehen: http://www.ikg-landsberg.de/unsere-schule/wertevereinbarung-1/150417-ikg-konzeptentwurf-kesch-end-hp.pdf

LEV-Spartipps für Familien

– Freie Fahrt für 1er Schüler am Montag, 3. August 2015
Bayerische Schülerinnen und Schüler mit der Note „Sehr gut“ oder entsprechender Punktzahl im Zeugnis (bitte Kopie und Ausweis mitführen) können kostenlos den ganzen Tag mit allen Regionalzügen der Deutschen Bahn durch ganz Bayern reisen. Neben den Regionalzügen sowie den S-Bahnen von DB Regio beteiligen sich auch viele andere Eisenbahnverkehrsunternehmen in Bayern zu den gleichen Konditionen an der Aktion. Hierzu zählen die EB, die BOB, die VBG, die RBG, die BRB, die BLB sowie die BZB auf der Strecke von Garmisch-Partenkirchen bis Grainau. Auch agilis und Meridian können genutzt werden. Zusätzlich können die Schüler bis Ulm Hbf, Sonneberg (Thür) Hbf, Salzburg Hbf, Kufstein und über die Außerfernbahn fahren.

– Weitere Angebote der Deutschen Bahn:
Mit der ermäßigten BahnCard fahren Schüler, Azubis und Studenten ein Jahr lang günstig durch Deutschland und Europa. Die ermäßigte BahnCard 25 kostet nur 41 Euro, die BahnCard 50 gibt es für 127 Euro (jeweils in der 2. Klasse). Die Jugend BahnCard 25 kostet einmalig nur 10,- € (Bearbeitungsgebühr) und gilt von 6 bis einschließlich 18 Jahre. Junge Reisende sparen immer 25 % auf den Normalpreis und auch auf die Sparangebote der Deutschen Bahn.

– Leistungen des Bildungs-und Teilhabepakets im Rahmen der Grundsicherung
Kinder von Eltern, die Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld, Sozialhilfe, den Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen, haben grundsätzlich einen Rechtsanspruch auf folgende Leistungen:
1. Mehraufwendungen für Mittagessen in Kita, Schule und Hort: Einen Zuschuss für das gemeinsame Mittagessen gibt es dann, wenn Schule, Hort oder Kita ein entsprechendes Angebot bereithalten. Der verbleibende Eigenanteil der Eltern liegt bei einem Euro pro Tag.
2. Lernförderung: Bedürftige Schülerinnen und Schüler können Lernförderung in Anspruch nehmen, wenn nur dadurch das Lernziel erreicht werden kann. Voraussetzung ist, dass die Schule den Bedarf bestätigt und keine vergleichbaren schulischen Angebote bestehen.
3. Kultur, Sport, Mitmachen: Bedürftige Kinder sollen in der Freizeit nicht ausgeschlossen sein, sondern bei Sport, Spiel und Kultur mitmachen. Deswegen wird zum Beispiel der Beitrag für den Sportverein oder für die Musikschule in Höhe von monatlich bis zu 10 Euro übernommen.
4. Schulbedarf und Ausflüge: Damit bedürftige Kinder mit den nötigen Lernmaterialien ausgestattet sind, wird den Familien zweimal im Schuljahr ein Zuschuss gezahlt: zu Beginn des Schuljahres 70 Euro und jeweils im Februar darauf 30 Euro – insgesamt 100 Euro. Zudem kommt jetzt auch die Kostenübernahme eintägiger Ausflüge in Schulen und Kitas in Betracht. Mehrtägige Klassenfahrten werden wie bisher erstattet.
5. Schülerbeförderung: Insbesondere wer eine weiterführende Schule besucht, hat oft einen weiten Schulweg. Sind die Beförderungskosten erforderlich, können sie nicht
aus dem eigenen Budget bestritten werden und werden sie nicht anderweitig abgedeckt, werden diese Ausgaben erstattet.
Gemäß Bundeskindergeldgesetz besteht ein Anspruch auf die Schulpauschale für die Schule auch für Empfänger von Kinderzuschlag. In diesem Fall wird die Leistung von der zuständigen Kindergeldkasse bezahlt.

– Kostenfreiheit des Ganztagsbetreuung
In der offenen und gebundenen Ganztagsschule sind an staatlichen Schulen für eine Förderung und Betreuung an vier Wochentagen bis 16.00 Uhr grundsätzlich keine Teilnehmerbeiträge der Erziehungsberechtigten mehr vorgesehen. Für zusätzliche Angebote in der Zeit nach 16.00 Uhr oder am Freitagnachmittag kann ein Teilnehmerbeitrag von jenen Eltern erhoben werden, die zusätzlichen Betreuungsbedarf haben und ihre Kinder dafür gesondert anmelden.

– Kostenfreiheit des Schulweges
Grundsätzlich haben Schüler ab Jahrgangsstufe 11 keinen Anspruch auf unentgeltliche Beförderung. Zur Vermeidung von Härten können für diese Schüler in folgenden Fällen die Kosten der Beförderung ganz oder teilweise erstattet werden:
1. Eine Erstattung der notwendigen Beförderungskosten ist möglich, soweit die nachgewiesenen, vom Unterhaltsleistenden aufgewendeten Gesamtkosten der Beförderung eine Familienbelastungsgrenze von 420,00 € je Schuljahr übersteigen.
2. Eine Erstattung ist ferner möglich, wenn ein Unterhaltsleistender für drei oder mehr Kinder Kindergeld nach dem Bundeskindergesetz bezieht.
3. Die Erstattung von notwendigen Beförderungskosten für den genannten nicht beförderungsberechtigten Schülerkreis ist auch dann möglich, wenn ein Unterhaltsleistender oder ein Schüler Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) oder auf Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) hat.

– Erdkundeatlanten/Formelsammlungen
Von der Pflicht, die Atlanten für den Erdkundeunterricht und auf Formelsammlungen für den Mathematik- und Physikunterricht zu beschaffen, werden auf Antrag befreit:
1. die nach Bürgerlichem Recht Unterhaltspflichtigen, die für drei oder mehr Kinder Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz oder vergleichbare Leistungen erhalten, ab dem dritten Kind und
2. die nach Bürgerlichem Recht Unterhaltspflichtigen und die volljährigen Schülerinnen und Schüler, die
a) Arbeitslosengeld II, Sozialgeld nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch
b) Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch,
c) Leistungen nach dem Wohngeldgesetz oder
d) Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
erhalten.
Maßgeblich für das Vorliegen eines Befreiungstatbestands sind die tatsächlichen Verhältnisse zum jeweiligen Stichtag der Amtlichen Schuldaten, das ist der 1. Oktober.

Alle Angaben ohne Gewähr © LEV 2015

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Schülerbeförderung

Initiative zur Verbesserung der Schülerbeförderung in Linienbussen

Der Elternbeirat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums führte nach mehreren Beschwerden von Eltern im Januar 2015 eine Umfrage in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 zur Situation der Schülerbeförderung in Bussen durch.

Es gingen knapp 50 Beschwerden ein, die die Linien 10, 13, 14, 21, 22, 31, 40, 51, 60, 61 und 70 betrafen. Die Ergebnisse wurden Herrn Winkler, dem ÖPNV-Beauftragten des Landratsamts, und den betreffenden Busgesellschaften übermittelt.

Am auffallendsten waren die Busüberfüllungen auf den meisten der genannten Linien, besonders morgens, bei einigen Linien auch mittags und generell bei gemeinsamem Unterrichtsschluss. Auch eine mangelnde Koordinierung besonders der nachmittäglichen Abfahrtszeiten nach Schulschluss um 15.15 Uhr und 17.00 Uhr wurde häufig genannt sowie Konflikte mit Busfahrern.

Nachdem Herr Winkler schriftlich Stellung dazu genommen hatte, kam es am 12.05.15 zu einem Gespräch im Landratsamt, an dem Herr Winkler selbst, Herr Dahlke und Frau Hartmann als Elternbeiratsvertreter des IKG, Elternbeiräte des DZG und der JWR sowie Vertreter der Busunternehmen Schneider, Eisele und Waibel teilnahmen.

Herr Winkler verdeutlichte die finanziellen Zwänge, unter denen der Landkreis und die Busunternehmen stehen. Die vollen Busse wurden von allen Teilnehmern als problematisch gesehen, auch wenn die Anzahl der Fahrgäste, außer bei der Linie 40, nicht an die gesetzlich zulässige Kapazitätsgrenze heranreicht. Diese wird als nicht realistisches Maß betrachtet, da eine Auslastung bis an diese Grenze in der Praxis unmöglich ist.

Leider war trotz Einladung kein Vertreter der Firma Pflügler (Linie 40) zugegen, so dass der Einsatz von zusätzlichen Bussen, der auf dieser Linie am dringendsten ist, bei einem weiteren Gespräch mit dem Busunternehmen, zu dem Herr Winkler einladen wird, geklärt werden soll. Herr Schneider erklärte sich auch zu einer Stellprobe bereit, damit die Verantwortlichen und die Elternvertreter einen besseren Eindruck des Platzes in einem mit Schülern ausgelasteten Bus erhalten.

Anpassungen der Abfahrtzeiten der Busse unterliegen diversen Erfordernissen wie Beachtung einer Entzerrung bei Durchfahrung des Hauptplatzes und Umsteigezeiten auf andere Linien und Verkehrsmittel. Herr Eisele wird prüfen, ob die Linien 13 und 14 drei Minuten später abfahren können, damit die Schüler(innen) der unteren Jahrgangsstufen an der JWR und am DZG diese Busse leichter erreichen können.

Die nachmittäglichen Abfahrtzeiten können zur Zeit nicht verändert werden. Herr Winkler wies darauf hin, dass Wartezeiten von Schülern bis zu zwei Stunden zulässig sind. Dies wird auf allen Linien deutlich unterschritten.

Bei gemeinsamem Unterrichtsschluss benachrichtigt die Schule die Busunternehmen, so dass größere Fahrzeuge zur Verfügung gestellt werden.

Innerhalb des Stadtverkehrs sind alle Schülerbusfahrkarten auf jeder Linie gültig, ebenso auf einem gleichen Streckenabschnitt unterschiedlicher Linien außerhalb des Stadtgebiets. Eine Streckenplanung ist auf der Webseite des LVG (s. u.) möglich.

Die genannten Konflikte zwischen Schüler(innen) und Busfahrern sind wegen des zeitlichen Abstands nicht mehr aufzuarbeiten.

Bei künftigen Problemen wird darum gebeten, dass sich die Betroffenen von Schüler-/Elternseite zeitnah, am besten zunächst schriftlich, an das Busunternehmen und Herrn Winkler wenden mit gezielten Angaben zur Linie, Fahrt und Zeit des Vorfalls.

Dies gilt auch für alle anderen Anliegen und Anregungen.

Die Kontaktdaten der Busunternehmen finden Sie auf www.LVG-Bus.de unter Auskünfte.

Über ein Kontaktformular können Sie dort Herrn Winkler erreichen. Eine gleichzeitige schriftliche Mitteilung an den Elternbeirat der Schule ist willkommen. Für das IKG ist Frau Hartmann zuständig (w.hartmann.ebr.ikg@t-online.de).

Um sich über die Interessen und Anliegen der Schüler(innen), der Busunternehmer und des Landratsamts auszutauschen, sollen weitere Gespräche stattfinden, zum nächsten Mal im November 2015. Im Oktober führen verantwortliche Busunternehmen Zählungen durch, so dass die Auslastung beurteilt werden kann.

Angestrebt wird die Erarbeitung von Leitlinien für die Schülerbeförderung in Linienbussen des Landkreises.

Stadtradeln 2015 – Team IKG

Sehr geehrte, liebe Eltern,

es ist schon wieder so weit, das Schuljahr neigt sich dem Ende und die Klimaschutzaktion Stadtradeln steht erneut vor der Tür.

Auch in diesem Jahr wird „das IKG“ sich mit einem Team (b)IK(e) Gymnasium beteiligen. Geradelt wird im Zeitraum vom 21.Juni bis 11.Juli 2015.
Beteiligen kann sich jeder, der innerhalb dieser Zeit einmal oder mehrmals eine kleinere oder größere Strecke, egal aus welchem Grund, mit dem Fahrrad zurücklegt.
Eingeladen zur Teilnahme sind Schüler, Lehrer und auch wir Eltern.

Genauere Informationen und Details zu den Spielregeln finden Sie auf diesem Weg:
https://www.stadtradeln.de/home.html

Den direkten Weg zum Team des IKGs finden Sie über folgenden Pfad:
https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&team_preselect=304465

Auch ich hoffe auf rege Beteiligung, wünsche gute Fahrt und einen perfekten Endspurt für dieses Schuljahr.

Viele Grüße
Kerstin Vogt für den Elternbeirat