Beantragung von Fahrtkostenerstattungen

Unter bestimmten Bedingungen können Eltern oder Schüler beim Landratsamt einen Antag auf Fahrtkostenerstattung für den Schulweg stellen.

Schon zu Beginn des Schuljahres kann der Antrag auf Anerkennung eines privateigenen Kraftfahrzeuges gestellt werden. Dort gelten als Begründung folgende Punkte:
– Die kürzeste zumutbare Wegstrecke zwischen Wohnung und Schule beträgt einfach mehr als 3km.
– Es liegt eine andauernde Behinderung vor, die die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels nicht zulässt.
– Eine öffentliche Verkehrs- bzw. Schulbusverbindung zwischen Wohnung und Haltestelle bzw. Wohnung und Schule besteht nicht bzw. besteht nur auf einer zu benennenden Teilstrecke.
– Die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels ist zwar möglich, mit dem privaten Kraftfahrzeug verringert sich aber die regelmäßige Abwesenheit von der Wohnung an mindestens drei Tagen in der Woche um jeweils mehr als zwei Stunden.
– Der Einsatz eines privaten Kraftfahrzeugs ist insgesamt wirtschaftlicher.

Für sehr volle Busfahrten kann auch unzumutbares Gepäck, z. B. ein großes Musikinstrument, das für den Pflichtunterricht benötigt wird, ein anerkennbarer Grund sein, dass Eltern ihre Kinder im PKW zur Schule fahren müssen.

Außerdem muss nachfolgend der Antrag auf Fahrtkostenerstattung gestellt werden. Auf diesem müssen die Fahrten des Schuljahres dokumentiert werden. Der Antrag muss bis zum 31. Oktober des Folgeschuljahres beim Landratsamt eingehen.

Beide Anträge und weitere Informationen erhalten Sie im Amt für Schülerbeförderung von Frau Röpke, Telefon 08191-129110 oder carolin.röpke@LRA-LL.bayern.de

Infos zum Schuljahrsbeginn

1. Ferientermine 2015/2016 (angegeben sind jeweils der erste und letzte Ferientag)

Allerheiligen: 02.11.2015 bis 06.11.2015
Weihnachten: 24.12.2015 bis 05.01.2016
Frühjahr: 08.02.2016 bis 12.02.2016
Ostern: 21.03.2016 bis 01.04.2016
Pfingsten: 17.05.2016 bis 27.05.2016
Sommer: 01.08.2016 bis 12.09.2016

2. Zeugnisse und Prüfungen

Abgesehen von Sonderregelungen (z.B. bei Abschlussklassen) gelten im Bereich der allgemein bildenden öffentlichen Schulen und staatlich anerkannten Privatschulen folgende Zeugnistermine:
– Das Zwischenzeugnis wird am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Woche im Februar ausgestellt, d.h. im Schuljahr 2015/2016 aufgrund der Faschingsferien am 19. Februar 2016.
– Das Jahreszeugnis wird am letzten Unterrichtstag des Schuljahres ausgestellt, d.h. im Schuljahr 2015/2016 am 29. Juli 2016.

Für die Abiturprüfung 2016 ist folgender Zeitplan vorgesehen:
Schriftlicher Teil:
Mathematik 29.04.2016
Deutsch 03.05.2016
3. Abiturprüfungsfach 06.05.2016
Colloquiumsprüfungen:
Erste Prüfungswoche: Montag, 30.05. mit Freitag, 03.06.2016
Zweite Prüfungswoche: Montag, 06.06. mit Freitag, 10.06.2016
Praktische Prüfungen wenn möglich nicht vor dem 14.03.2016
Mündliche Prüfungen bis spätestens 17.06.2016
Entlassung der Abiturienten 24.06.2016

3. Religiöse Feiertage

Religiöse Feiertage jüdischer Schüler
Jüdische Schülerinnen und Schüler sind gemäß Nr. 2 FeiertagsKMBek an folgenden Tagen von der Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht und sonstigen schulischen Veranstaltungen befreit:
– Neujahrsfest – Rosch Haschanah: 14. und 15. September 2015
– Versöhnungstag – Jom Kippur: 23. September 2015
– Laubhüttenfest – Sukkoth: 28. und 29. September sowie 5. und 6. Oktober 2015
– Osterfest – Pessach: 23. und 24. April sowie 29. und 30. April 2016
– Wochenfest – Schawuoth: 12. und 13. Juni 2016

Religiöse Feiertage muslimer Schüler
Muslimische Schülerinnen und Schüler sind gemäß Nr. 4 FeiertagsKMBek an folgenden Tagen von der Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht und sonstigen schulischen Veranstaltungen befreit:
– Opferfest Kurban Bayrami: 24. und 25. September 2015
– Fastenbrechenfest – Ramazan Bayrami: 5. und 6. Juli 2016

Religiöse Feiertage orthodoxer Schüler
Schülerinnen und Schüler orthodoxer Bekenntnisse sind gemäß Nr. 3 FeiertagsKMBek an folgenden Tagen von der Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht und sonstigen schulischen Veranstaltungen befreit.

Griechisch-orthodoxe Feiertage
– Erster Weihnachtsfeiertag: 25. Dezember 2015
– Fest der Theophanie: 6. Januar 2016
– Karfreitag: 29. April 2016
– Karsamstag: 30. April 2016
– Ostermontag: 2. Mai 2016
– Christi Himmelfahrt: 9. Juni 2016
– Pfingstmontag: 20. Juni 2016

Russisch-orthodoxe Feiertage
– Erster Weihnachtsfeiertag: 7. Januar 2016
– Fest der Theophanie: 19. Januar 2016
– Karfreitag: 29. April 2016
– Karsamstag: 30. April 2016
– Ostermontag: 2. Mai 2016
– Christi Himmelfahrt: 9. Juni 2016
– Pfingstmontag: 20. Juni 2016

Schülerbeförderung

Initiative zur Verbesserung der Schülerbeförderung in Linienbussen

Der Elternbeirat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums führte nach mehreren Beschwerden von Eltern im Januar 2015 eine Umfrage in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 zur Situation der Schülerbeförderung in Bussen durch.

Es gingen knapp 50 Beschwerden ein, die die Linien 10, 13, 14, 21, 22, 31, 40, 51, 60, 61 und 70 betrafen. Die Ergebnisse wurden Herrn Winkler, dem ÖPNV-Beauftragten des Landratsamts, und den betreffenden Busgesellschaften übermittelt.

Am auffallendsten waren die Busüberfüllungen auf den meisten der genannten Linien, besonders morgens, bei einigen Linien auch mittags und generell bei gemeinsamem Unterrichtsschluss. Auch eine mangelnde Koordinierung besonders der nachmittäglichen Abfahrtszeiten nach Schulschluss um 15.15 Uhr und 17.00 Uhr wurde häufig genannt sowie Konflikte mit Busfahrern.

Nachdem Herr Winkler schriftlich Stellung dazu genommen hatte, kam es am 12.05.15 zu einem Gespräch im Landratsamt, an dem Herr Winkler selbst, Herr Dahlke und Frau Hartmann als Elternbeiratsvertreter des IKG, Elternbeiräte des DZG und der JWR sowie Vertreter der Busunternehmen Schneider, Eisele und Waibel teilnahmen.

Herr Winkler verdeutlichte die finanziellen Zwänge, unter denen der Landkreis und die Busunternehmen stehen. Die vollen Busse wurden von allen Teilnehmern als problematisch gesehen, auch wenn die Anzahl der Fahrgäste, außer bei der Linie 40, nicht an die gesetzlich zulässige Kapazitätsgrenze heranreicht. Diese wird als nicht realistisches Maß betrachtet, da eine Auslastung bis an diese Grenze in der Praxis unmöglich ist.

Leider war trotz Einladung kein Vertreter der Firma Pflügler (Linie 40) zugegen, so dass der Einsatz von zusätzlichen Bussen, der auf dieser Linie am dringendsten ist, bei einem weiteren Gespräch mit dem Busunternehmen, zu dem Herr Winkler einladen wird, geklärt werden soll. Herr Schneider erklärte sich auch zu einer Stellprobe bereit, damit die Verantwortlichen und die Elternvertreter einen besseren Eindruck des Platzes in einem mit Schülern ausgelasteten Bus erhalten.

Anpassungen der Abfahrtzeiten der Busse unterliegen diversen Erfordernissen wie Beachtung einer Entzerrung bei Durchfahrung des Hauptplatzes und Umsteigezeiten auf andere Linien und Verkehrsmittel. Herr Eisele wird prüfen, ob die Linien 13 und 14 drei Minuten später abfahren können, damit die Schüler(innen) der unteren Jahrgangsstufen an der JWR und am DZG diese Busse leichter erreichen können.

Die nachmittäglichen Abfahrtzeiten können zur Zeit nicht verändert werden. Herr Winkler wies darauf hin, dass Wartezeiten von Schülern bis zu zwei Stunden zulässig sind. Dies wird auf allen Linien deutlich unterschritten.

Bei gemeinsamem Unterrichtsschluss benachrichtigt die Schule die Busunternehmen, so dass größere Fahrzeuge zur Verfügung gestellt werden.

Innerhalb des Stadtverkehrs sind alle Schülerbusfahrkarten auf jeder Linie gültig, ebenso auf einem gleichen Streckenabschnitt unterschiedlicher Linien außerhalb des Stadtgebiets. Eine Streckenplanung ist auf der Webseite des LVG (s. u.) möglich.

Die genannten Konflikte zwischen Schüler(innen) und Busfahrern sind wegen des zeitlichen Abstands nicht mehr aufzuarbeiten.

Bei künftigen Problemen wird darum gebeten, dass sich die Betroffenen von Schüler-/Elternseite zeitnah, am besten zunächst schriftlich, an das Busunternehmen und Herrn Winkler wenden mit gezielten Angaben zur Linie, Fahrt und Zeit des Vorfalls.

Dies gilt auch für alle anderen Anliegen und Anregungen.

Die Kontaktdaten der Busunternehmen finden Sie auf www.LVG-Bus.de unter Auskünfte.

Über ein Kontaktformular können Sie dort Herrn Winkler erreichen. Eine gleichzeitige schriftliche Mitteilung an den Elternbeirat der Schule ist willkommen. Für das IKG ist Frau Hartmann zuständig (w.hartmann.ebr.ikg@t-online.de).

Um sich über die Interessen und Anliegen der Schüler(innen), der Busunternehmer und des Landratsamts auszutauschen, sollen weitere Gespräche stattfinden, zum nächsten Mal im November 2015. Im Oktober führen verantwortliche Busunternehmen Zählungen durch, so dass die Auslastung beurteilt werden kann.

Angestrebt wird die Erarbeitung von Leitlinien für die Schülerbeförderung in Linienbussen des Landkreises.

Stadtradeln 2015 – Team IKG

Sehr geehrte, liebe Eltern,

es ist schon wieder so weit, das Schuljahr neigt sich dem Ende und die Klimaschutzaktion Stadtradeln steht erneut vor der Tür.

Auch in diesem Jahr wird „das IKG“ sich mit einem Team (b)IK(e) Gymnasium beteiligen. Geradelt wird im Zeitraum vom 21.Juni bis 11.Juli 2015.
Beteiligen kann sich jeder, der innerhalb dieser Zeit einmal oder mehrmals eine kleinere oder größere Strecke, egal aus welchem Grund, mit dem Fahrrad zurücklegt.
Eingeladen zur Teilnahme sind Schüler, Lehrer und auch wir Eltern.

Genauere Informationen und Details zu den Spielregeln finden Sie auf diesem Weg:
https://www.stadtradeln.de/home.html

Den direkten Weg zum Team des IKGs finden Sie über folgenden Pfad:
https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&team_preselect=304465

Auch ich hoffe auf rege Beteiligung, wünsche gute Fahrt und einen perfekten Endspurt für dieses Schuljahr.

Viele Grüße
Kerstin Vogt für den Elternbeirat

Schulwegsicherheit

Die Schulleitung hat uns gebeten, folgenden Hinweis an die Eltern weiterzuleiten:

Uns ist in letzter Zeit aufgefallen, dass immer mehr Schülerinnen und Schüler v.a. der Unter- und Mittelstufe mit dem Skateboard zur Schule fahren und dabei ganz normale, von Autos befahrene Verkehrsstraßen benutzen. Dies stellt aus unserer Sicht eine nicht unerhebliche Gefährdung der Kinder dar.

Von der Schule aus können wir nicht das Fahren mit dem Skateboard außerhalb der Schule verbieten. Allerdings möchten wir darauf aufmerksam machen, dass es unseren Schülern aus Sicherheitsgründen untersagt ist, mit dem Skateboard im Schulgebäude und auf dem Schulgelände zu fahren.

 

LEV zu „Mittelstufe Plus“

Stellungnahme der LEV zur Pilotphase der Mittelstufe Plus

Seit Mitte März stehen die 47 Schulen fest, an denen in einer zweijährigen Pilotphase ab dem nächsten Schuljahr ergebnisoffen ermittelt wird, welcher pädagogischer Bedarf nach einer Lernzeitverlängerung im Klassenverband besteht bzw. welche Formen der schulorganisatorischen Umsetzung sich bewähren.
Die Schule vor Ort entscheidet nach pädagogischen Aspekten über die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler.

Entgegen diversen Pressemeldungen der letzten Wochen möchten wir Sie darauf aufmerksam machen: Die Verlängerung der Mittelstufe um ein Schuljahr ist kein G9.
Das Angebot richtet sich ausdrücklich an die Schülerinnen und Schüler, die entweder individuellen Förderbedarf haben oder aufgrund von besonderen Begabungen, persönlichen Vorhaben wie Auslandsaufenthalten oder anderem außerschulischen Engagement einer zeitlichen Entlastung bedürfen.
Deshalb erhalten die Schülerinnen und Schüler auch erst nach Abschluss der 10. Klasse die „Mittlere Reife“, d.h. im Gegensatz zu den Real.- und Mittelschülern nach insgesamt 11 Schuljahren.

Die bis jetzt bekannt gewordenen Anmeldezahlen zur „Mittelstufe Plus“ sind überraschend hoch – zwischen 40 % bis zu 90 % der Eltern haben ihre Kinder für die Teilnahme an diesem Pilotversuch angemeldet entgegen der durch unsere Umfrage ermittelten Daten von ca. 30%.

Es wird sich nun in den nächsten Monaten zeigen, wie es den Schulen gelingt, pädagogische Notwendigkeiten und den gemeldeten Bedarf mit der Fächervielfalt der Schulen bei der Umsetzung in Einklang zu bringen.

Die Vorsitzende des Elternbeirats des Spessart-Gymnasiums Alzenau Frau Ellen Beitat hat eine Plattform zum Ideen- und Erfahrungsaustausch für die an dem Pilotversuch teilnehmenden LEV-Mitgliedsschulen installiert. Wir möchten alle teilnehmenden Schulen herzlich bitten, während der nun kommenden zwei Jahre iIhre Eindrücke und Erfahrungen mitzuteilen und diese Austauschmöglichkeit zu nutzen.

Nur durch einen intensiven Austausch wird es möglich sein, den nun gestarteten Prozess konstruktiv zu begleiten und ihn dauerhaft für jene Schüler zu implementieren, die mehr Lernzeit am Gymnasium brauchen, ohne damit die Qualität der gymnasialen Ausbildung zu schwächen, an deren Ende nicht nur das Abitur, sondern vor allem nach wie vor die allgemeine Hochschulreife und damit die Studierfähigkeit stehen soll.

Ziele und Aufgaben

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Unsere Zielsetzung

Wir wünschen uns eine zukunftsorientierte Schule als Ort der Bildung, die in einer weltoffenen Atmosphäre die Schülerinnen und Schüler zum Lernen einlädt.

Als Eltern wollen wir Schule mitgestalten. Wir sind bereit, mit Schülern und Lehrern Neues zu wagen, aber auch gemeinsam nach Lösungen für Probleme zu suchen.

Wir sehen die Schule und damit unsere Lehrerinnen und Lehrer als Partner in der Erziehung unserer Kinder.

Unsere Aufgaben

Der Elternbeirat ist ein offizielles Organ der Schule mit klar geregelten Aufgabenbereichen und Mitwirkungsmöglichkeiten. Diese umfassen zahlreiche Aspekte des schulischen Alltages, wie z.B. die Zustimmung zu Schulversuchen, Einführung und Anschaffung bestimmter Lehrmittel und Mitwirkung im Disziplinarausschuss. Der Elternbeirat ist im Schulforum vertreten und stimmberechtigt.

Regelmäßig informiert der Elternbeirat die Eltern über aktuelle Themen und bietet Vorträge z.B. über Mobbing, Drogen oder Internetkriminalität an. An den Schulfesten beteiligt sich der Elternbeirat mit eigenen Ständen.

Besondere Angebote und Veranstaltungen unterstützen wir durch unsere Teilnahme oder durch Zuschüsse. Eine wichtige Aufgabe ist die Unterstützung von Eltern in wirtschaftlich schwierigen Situationen durch Zuschüsse zu Klassenfahrten.

Ihre Unterstützung ist wichtig

Der Elternbeirat ist der Partner der Eltern und der Schule. Wir wollen die Interessen der Eltern vertreten und dazu beitragen, dass keine Schülerin und kein Schüler aus finanziellen Gründen nicht an Klassenfahrten teilnehmen kann.

Scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Fragen, Wünsche, Anregungen oder Probleme haben. Wir können Antworten geben, Ideen aufgreifen, vermitteln und helfen Probleme zu lösen.

Lassen Sie uns gemeinsam dafür arbeiten, diese Ziele zu erreichen und unterstützen Sie uns. Geld ist willkommen, genauso wie tatkräftige Mitarbeit.