Uganda-Hilfsprojekt

Traditionsgemäß unterstützen der Elternbeirat und die SMV mit einem Teil ihres Erlöses vom letzten Weihnachtsbazar den Eine-Welt-Förderkreis Windach e.V.

Wie schon im vergangenen Jahr fließt das Geld in Kooperation mit „Hand in Hand für Uganda e.V.“ in ein Schulprojekt. Auch das Landratsamt beteiligte sich heuer mit 150,00 Euro an dieser Spende. Besonders schön ist, dass es sich der Wahlkurs „Zaubern“ ebenfalls nicht nehmen ließ, 120,76 Euro hinzuzugeben. Zur offiziellen Spendenübergabe kam es in Anwesenheit der schulischen Gremien jetzt Mitte April. Freudig nahm Rainer Büscher vom Eine-Welt-Förderkreis Windach e.V. den symbolischen Scheck in Höhe von 1.961,46 Euro entgegen.

Mitgliederversammlung LEV

66. Mitgliederversammlung der Landeselternvereinigung (LEV) der Gymnasien in Bayern

Zusammengefasst von Kerstin Vogt aus dem Elternbeirat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums

Ein Wochenende selten in seiner Art allerdings konstant, jährlich wiederkehrend. So können wir auch in diesem Jahr mit Anwesenheit bei der Mitgliederversammlung der LEV, durchgeführt in Fürstenfeldbruck, glänzen. Kurz erwähnt, während der einführenden Begrüßung durch die Direktorin der gastgebenden Schule, höre ich erstaunt den Hinweis zum Aufgreifen von Doppelstunden aufgrund von Schülerinitiative. Die geänderte Unterrichtspraxis wurde vor Kurzem evaluiert und von allen Seiten sehr positiv bewertet.

Konkret äußerte sich auch Staatsminister Dr. Spaenle. Selbstredend war der Testlauf zur Mittelstufe Plus Thema, welcher aktuell an 47 Pilotschulen umgesetzt wird. Prägende Tendenzen sind momentan noch nicht erkennbar. Sehr unterschiedlich auch die Erfahrungen und die Herangehensweisen der diversen Schulen. Etwas klarer scheinen die Verhältnisse den LehrplanPLUS betreffend. Dieser wurde zwischenzeitlich zur Einführung in den Gymnasien unterschrieben. So wird er im kommenden Kalenderjahr, mit Beginn des Schuljahres 17/18, in den dann fünften Klassen umgesetzt werden und mit diesen im Laufe der Jahre heranwachsen. Unterstützt durch ein Lehrplaninformationssystem
im Internet zur Stärkung der Transparenz und als Hilfestellung in der Umsetzung. Noch nicht abgeschlossen sind die Diskussionen um die Lehrmittel zum LehrplanPLUS, welche
auf vielseitigen Wunsch in digitalisierter Form erscheinen mögen.

Nüchtern und gelassen kann ich feststellen, dass die drei, von Herrn Dr. Spaenle, betonten großen Themen: „Flüchtlinge – Individuelle Lernzeit – Lehrplan plus“, bei uns am IKG bereits präsent sind und auch gelebt werden. Ein weiterer Einblick in aktuelle schulpolitische Diskussionen wurde durch einen Vortrag zum Kunstunterricht an Gymnasien gewährt. Aspekte wurden in den Vordergrund gerückt, welche eventuell hin und wieder in Vergessenheit geraten, wie z. B. die Schulung des genauen Betrachtens durch das Zeichnen eines Stilllebens.

Nachmittags konnten zwei, der acht angebotenen, Informationsrunden wahrgenommen werden.

1. Konzept einer Ganztagsschule
2. Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in der Eigenverantwortlichen Schule
3. Umsetzung des Konzepts „Mittelstufe Plus“
4. Berufsorientierung am Gymnasium
5. Elternrechte – Elternpflichten
6. Inklusion am Gymnasium
7. Mobbing Prävention
8. Einführung in die LEV-ARGE Arbeit

In der Hoffnung neue Erkenntnisse oder möglicherweise sogar Anregungen mitnehmen zu können, entschied ich mich für die Themen „Mittelstufe Plus“ sowie „Bildungs- und Erziehungspartnerschaft…“ Bei Letzterem erkannte ich einmal mehr, dass wir uns in der Diskussion und der Umsetzung zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft am IKG in einem sehr intensiven und dynamischen Prozess, in Auseinandersetzung mit Lehrern, Eltern und auch Schülern befinden, dessen Möglichkeit an vielen anderen Schulen noch nicht mal ansatzweise erahnt wird.

Die Rechenschaftsberichte des Vorstandes und des Kassenführers prägten den Sonntag, sowie die Beratung und Abstimmung der verschiedenen Anträge. Neben einem Antrag zur Satzungsänderung, vor allem die Zukunft der Ordensschulen betreffend, stand auch zur Abstimmung ein Leitantrag des Gesamtvorstandes der LEV; in Folge zusammengefasst:

Mehr Geld für gymnasiale Bildung
ElternMitArbeit-> ElternMitWirkung

Wir fordern daher mehr Mittel für Bildung um endlich folgende Punkte realisieren zu können:

Zur Erfüllung der Lehrplanziele notwendige infrastrukturelle Ausstattung aller Gymnasien, dazu gehören unter anderem:
· eigenverantwortliche Planung der Schulen unabhängig vom Sachaufwandsträger
· Schaffung von Rückzugsmöglichkeiten und ruhigen Arbeitsräumen für Schüler
· flächendeckender Ausbau des Angebots an Ganztagsschulen
· Schaffung von interdisziplinären Teams: Der Einsatz von Schulsozialarbeitern, Sozialpädagogen, Psychologen und Heilpädagogen unterstützt die Lehrer und hilft, sie ein Stück weit zu entlasten.

Kostenfreier Schulweg ohne Wartezeiten:
· Wir fordern, dass die Fahrten zu Schulbeginn und -ende schülerfreundlich und vor allem ohne Wartezeiten umgesetzt werden.
· Freie Schulwahl kann nur dann gerecht sein, wenn die Fahrtkosten für Schüler aller
Jahrgangsstufen übernommen werden, ohne dass Eltern in Vorleistung gehen müssen.

Umsetzung von organisatorischen und didaktischen Verbesserungen des Unterrichts:
· Schulzeit als Lernzeit: Vertiefendes und nachhaltiges Lernen umfasst nicht nur
Wissensvermittlung, sondern auch die Übungsphasen.
· Konsequente Rhythmisierung des Schultages z.B. durch die Umsetzung von Doppelstunden. Überprüfung des Fächerkanons in allen Jahrgangsstufen – keine einstündigen Fächer mehr und nicht 14 Fächer in Klasse 10
· Realisierung von fächerübergreifendem Unterricht – sowohl horizontal als auch vertikal
· Mehr Mittel für und die Verpflichtung zur Weiterbildung von Lehrkräften (auch außerhalb des Schulbetriebs)

Verbesserung der Oberstufe:
· Schaffung der Option, stärke(n)orientiert ein Profilfach zu wählen
· Reduzierung der verpflichtenden Abiturfächer auf die KMK Rahmenbedingungen

Anschließend zusammengefasst die Anträge der Mitglieder:
1. Oberstufe und Abitur
1.1 Oberstufe – Abiturprüfung
1.2 Gemeinsamer Pool von Abiturprüfungsaufgaben für alle Bundesländer 2017
1.3 Öffnung der Kursangebote in der Oberstufe für weitere, zeitgemäße Sportarten

2. Referendare
2.1 Erhöhung der integrierten Lehrerreserve
2.2 Beschränkung der Anzahl von Referendaren pro Klasse
2.3 Beginn des Referendariats zu Schuljahresbeginn

3. Fächer/Praktikum
3.1 Informatik für alle Schüler in der Mittelstufe
3.2 Förderung des Experimentalunterrichts in naturwissenschaftlichen Fächern, speziell in Chemie
3.3 Pflichtpraktikum für alle Gymnasialschüler

4. Systemverwaltung
4.1 Gelder für hauptamtliche Systembetreuer für die Informations- /Kommunikationssysteme
4.2 Betreuung der Technik an Gymnasien durch den Sachaufwandsträger
4.3 Administrative EDV-Stunden von Lehrkräften

5. Schülertransport
5.1 Verbesserung der Rahmenbedingungen für Schüler der gymnasialen Oberstufe
5.2 Kostenlose Schülerbeförderung für die gymnasiale Oberstufe
5.3 Schulweg – Sitzplätze und Anschnallpflicht
5.4 Überprüfung der Sitzplatzanzahl in Schulbussen mit Perspektive der Nutzung durch Flüchtlinge
5.5 Überprüfung der Einführung von Parkverbotszonen und Tempo 30 vor Schulen
5.6 Freigabe des Bayern-Tickets für Schülerfahrten ab 8 Uhr

6. Mensa
6.1 Reduzierung der Mehrwertsteuer auf 7% für Mensa-Essen in Schulen
6.2 Umsatzsteuer für Mensaessen
6.3 Bezuschussung der schulischen Mensaessen

7. Weitere Themen
7.1 Finanzierung von Sozialpädagogen für Gymnasien durch das KM
7.2 Fortbildung von Lehrkräften in unterrichtsfreien Zeiten
7.3 Gewalt Prävention
7.4 Einführung elektronischer Schulbücher zur Gewichtsverringerung der Schulranzen
7.5 Entschärfung des Punktespiegels bei Fremdsprachen in der Unterstufe
7.6 Bildungsvoraussetzungen weiter verbessern – Stärken der Eltern

Mein ganz persönliches Fazit: Die Mitgliederversammlung bietet eine hervorragende Grundlage um sich über die verschiedensten Themen auszutauschen, den Horizont zu erweitern und eventuell Anregungen mitzunehmen. Entscheidend ist der Schulalltag „zu Hause“, welcher so individuell und einzigartig ist wie unsere Kinder, ihre Lehrer und wir Eltern.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.lev-gym-bayern.de – Wir, der Elternbeirat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums, DANKEN für weitere Perspektiven und anregende Gespräche.

Beantragung von Fahrtkostenerstattungen

Unter bestimmten Bedingungen können Eltern oder Schüler beim Landratsamt einen Antag auf Fahrtkostenerstattung für den Schulweg stellen.

Schon zu Beginn des Schuljahres kann der Antrag auf Anerkennung eines privateigenen Kraftfahrzeuges gestellt werden. Dort gelten als Begründung folgende Punkte:
– Die kürzeste zumutbare Wegstrecke zwischen Wohnung und Schule beträgt einfach mehr als 3km.
– Es liegt eine andauernde Behinderung vor, die die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels nicht zulässt.
– Eine öffentliche Verkehrs- bzw. Schulbusverbindung zwischen Wohnung und Haltestelle bzw. Wohnung und Schule besteht nicht bzw. besteht nur auf einer zu benennenden Teilstrecke.
– Die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels ist zwar möglich, mit dem privaten Kraftfahrzeug verringert sich aber die regelmäßige Abwesenheit von der Wohnung an mindestens drei Tagen in der Woche um jeweils mehr als zwei Stunden.
– Der Einsatz eines privaten Kraftfahrzeugs ist insgesamt wirtschaftlicher.

Für sehr volle Busfahrten kann auch unzumutbares Gepäck, z. B. ein großes Musikinstrument, das für den Pflichtunterricht benötigt wird, ein anerkennbarer Grund sein, dass Eltern ihre Kinder im PKW zur Schule fahren müssen.

Außerdem muss nachfolgend der Antrag auf Fahrtkostenerstattung gestellt werden. Auf diesem müssen die Fahrten des Schuljahres dokumentiert werden. Der Antrag muss bis zum 31. Oktober des Folgeschuljahres beim Landratsamt eingehen.

Beide Anträge und weitere Informationen erhalten Sie im Amt für Schülerbeförderung von Frau Röpke, Telefon 08191-129110 oder carolin.röpke@LRA-LL.bayern.de

Infos zum Schuljahrsbeginn

1. Ferientermine 2015/2016 (angegeben sind jeweils der erste und letzte Ferientag)

Allerheiligen: 02.11.2015 bis 06.11.2015
Weihnachten: 24.12.2015 bis 05.01.2016
Frühjahr: 08.02.2016 bis 12.02.2016
Ostern: 21.03.2016 bis 01.04.2016
Pfingsten: 17.05.2016 bis 27.05.2016
Sommer: 01.08.2016 bis 12.09.2016

2. Zeugnisse und Prüfungen

Abgesehen von Sonderregelungen (z.B. bei Abschlussklassen) gelten im Bereich der allgemein bildenden öffentlichen Schulen und staatlich anerkannten Privatschulen folgende Zeugnistermine:
– Das Zwischenzeugnis wird am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Woche im Februar ausgestellt, d.h. im Schuljahr 2015/2016 aufgrund der Faschingsferien am 19. Februar 2016.
– Das Jahreszeugnis wird am letzten Unterrichtstag des Schuljahres ausgestellt, d.h. im Schuljahr 2015/2016 am 29. Juli 2016.

Für die Abiturprüfung 2016 ist folgender Zeitplan vorgesehen:
Schriftlicher Teil:
Mathematik 29.04.2016
Deutsch 03.05.2016
3. Abiturprüfungsfach 06.05.2016
Colloquiumsprüfungen:
Erste Prüfungswoche: Montag, 30.05. mit Freitag, 03.06.2016
Zweite Prüfungswoche: Montag, 06.06. mit Freitag, 10.06.2016
Praktische Prüfungen wenn möglich nicht vor dem 14.03.2016
Mündliche Prüfungen bis spätestens 17.06.2016
Entlassung der Abiturienten 24.06.2016

3. Religiöse Feiertage

Religiöse Feiertage jüdischer Schüler
Jüdische Schülerinnen und Schüler sind gemäß Nr. 2 FeiertagsKMBek an folgenden Tagen von der Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht und sonstigen schulischen Veranstaltungen befreit:
– Neujahrsfest – Rosch Haschanah: 14. und 15. September 2015
– Versöhnungstag – Jom Kippur: 23. September 2015
– Laubhüttenfest – Sukkoth: 28. und 29. September sowie 5. und 6. Oktober 2015
– Osterfest – Pessach: 23. und 24. April sowie 29. und 30. April 2016
– Wochenfest – Schawuoth: 12. und 13. Juni 2016

Religiöse Feiertage muslimer Schüler
Muslimische Schülerinnen und Schüler sind gemäß Nr. 4 FeiertagsKMBek an folgenden Tagen von der Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht und sonstigen schulischen Veranstaltungen befreit:
– Opferfest Kurban Bayrami: 24. und 25. September 2015
– Fastenbrechenfest – Ramazan Bayrami: 5. und 6. Juli 2016

Religiöse Feiertage orthodoxer Schüler
Schülerinnen und Schüler orthodoxer Bekenntnisse sind gemäß Nr. 3 FeiertagsKMBek an folgenden Tagen von der Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht und sonstigen schulischen Veranstaltungen befreit.

Griechisch-orthodoxe Feiertage
– Erster Weihnachtsfeiertag: 25. Dezember 2015
– Fest der Theophanie: 6. Januar 2016
– Karfreitag: 29. April 2016
– Karsamstag: 30. April 2016
– Ostermontag: 2. Mai 2016
– Christi Himmelfahrt: 9. Juni 2016
– Pfingstmontag: 20. Juni 2016

Russisch-orthodoxe Feiertage
– Erster Weihnachtsfeiertag: 7. Januar 2016
– Fest der Theophanie: 19. Januar 2016
– Karfreitag: 29. April 2016
– Karsamstag: 30. April 2016
– Ostermontag: 2. Mai 2016
– Christi Himmelfahrt: 9. Juni 2016
– Pfingstmontag: 20. Juni 2016

Schülerbeförderung

Initiative zur Verbesserung der Schülerbeförderung in Linienbussen

Der Elternbeirat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums führte nach mehreren Beschwerden von Eltern im Januar 2015 eine Umfrage in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 zur Situation der Schülerbeförderung in Bussen durch.

Es gingen knapp 50 Beschwerden ein, die die Linien 10, 13, 14, 21, 22, 31, 40, 51, 60, 61 und 70 betrafen. Die Ergebnisse wurden Herrn Winkler, dem ÖPNV-Beauftragten des Landratsamts, und den betreffenden Busgesellschaften übermittelt.

Am auffallendsten waren die Busüberfüllungen auf den meisten der genannten Linien, besonders morgens, bei einigen Linien auch mittags und generell bei gemeinsamem Unterrichtsschluss. Auch eine mangelnde Koordinierung besonders der nachmittäglichen Abfahrtszeiten nach Schulschluss um 15.15 Uhr und 17.00 Uhr wurde häufig genannt sowie Konflikte mit Busfahrern.

Nachdem Herr Winkler schriftlich Stellung dazu genommen hatte, kam es am 12.05.15 zu einem Gespräch im Landratsamt, an dem Herr Winkler selbst, Herr Dahlke und Frau Hartmann als Elternbeiratsvertreter des IKG, Elternbeiräte des DZG und der JWR sowie Vertreter der Busunternehmen Schneider, Eisele und Waibel teilnahmen.

Herr Winkler verdeutlichte die finanziellen Zwänge, unter denen der Landkreis und die Busunternehmen stehen. Die vollen Busse wurden von allen Teilnehmern als problematisch gesehen, auch wenn die Anzahl der Fahrgäste, außer bei der Linie 40, nicht an die gesetzlich zulässige Kapazitätsgrenze heranreicht. Diese wird als nicht realistisches Maß betrachtet, da eine Auslastung bis an diese Grenze in der Praxis unmöglich ist.

Leider war trotz Einladung kein Vertreter der Firma Pflügler (Linie 40) zugegen, so dass der Einsatz von zusätzlichen Bussen, der auf dieser Linie am dringendsten ist, bei einem weiteren Gespräch mit dem Busunternehmen, zu dem Herr Winkler einladen wird, geklärt werden soll. Herr Schneider erklärte sich auch zu einer Stellprobe bereit, damit die Verantwortlichen und die Elternvertreter einen besseren Eindruck des Platzes in einem mit Schülern ausgelasteten Bus erhalten.

Anpassungen der Abfahrtzeiten der Busse unterliegen diversen Erfordernissen wie Beachtung einer Entzerrung bei Durchfahrung des Hauptplatzes und Umsteigezeiten auf andere Linien und Verkehrsmittel. Herr Eisele wird prüfen, ob die Linien 13 und 14 drei Minuten später abfahren können, damit die Schüler(innen) der unteren Jahrgangsstufen an der JWR und am DZG diese Busse leichter erreichen können.

Die nachmittäglichen Abfahrtzeiten können zur Zeit nicht verändert werden. Herr Winkler wies darauf hin, dass Wartezeiten von Schülern bis zu zwei Stunden zulässig sind. Dies wird auf allen Linien deutlich unterschritten.

Bei gemeinsamem Unterrichtsschluss benachrichtigt die Schule die Busunternehmen, so dass größere Fahrzeuge zur Verfügung gestellt werden.

Innerhalb des Stadtverkehrs sind alle Schülerbusfahrkarten auf jeder Linie gültig, ebenso auf einem gleichen Streckenabschnitt unterschiedlicher Linien außerhalb des Stadtgebiets. Eine Streckenplanung ist auf der Webseite des LVG (s. u.) möglich.

Die genannten Konflikte zwischen Schüler(innen) und Busfahrern sind wegen des zeitlichen Abstands nicht mehr aufzuarbeiten.

Bei künftigen Problemen wird darum gebeten, dass sich die Betroffenen von Schüler-/Elternseite zeitnah, am besten zunächst schriftlich, an das Busunternehmen und Herrn Winkler wenden mit gezielten Angaben zur Linie, Fahrt und Zeit des Vorfalls.

Dies gilt auch für alle anderen Anliegen und Anregungen.

Die Kontaktdaten der Busunternehmen finden Sie auf www.LVG-Bus.de unter Auskünfte.

Über ein Kontaktformular können Sie dort Herrn Winkler erreichen. Eine gleichzeitige schriftliche Mitteilung an den Elternbeirat der Schule ist willkommen. Für das IKG ist Frau Hartmann zuständig (w.hartmann.ebr.ikg@t-online.de).

Um sich über die Interessen und Anliegen der Schüler(innen), der Busunternehmer und des Landratsamts auszutauschen, sollen weitere Gespräche stattfinden, zum nächsten Mal im November 2015. Im Oktober führen verantwortliche Busunternehmen Zählungen durch, so dass die Auslastung beurteilt werden kann.

Angestrebt wird die Erarbeitung von Leitlinien für die Schülerbeförderung in Linienbussen des Landkreises.

Stadtradeln 2015 – Team IKG

Sehr geehrte, liebe Eltern,

es ist schon wieder so weit, das Schuljahr neigt sich dem Ende und die Klimaschutzaktion Stadtradeln steht erneut vor der Tür.

Auch in diesem Jahr wird „das IKG“ sich mit einem Team (b)IK(e) Gymnasium beteiligen. Geradelt wird im Zeitraum vom 21.Juni bis 11.Juli 2015.
Beteiligen kann sich jeder, der innerhalb dieser Zeit einmal oder mehrmals eine kleinere oder größere Strecke, egal aus welchem Grund, mit dem Fahrrad zurücklegt.
Eingeladen zur Teilnahme sind Schüler, Lehrer und auch wir Eltern.

Genauere Informationen und Details zu den Spielregeln finden Sie auf diesem Weg:
https://www.stadtradeln.de/home.html

Den direkten Weg zum Team des IKGs finden Sie über folgenden Pfad:
https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&team_preselect=304465

Auch ich hoffe auf rege Beteiligung, wünsche gute Fahrt und einen perfekten Endspurt für dieses Schuljahr.

Viele Grüße
Kerstin Vogt für den Elternbeirat

Schulwegsicherheit

Die Schulleitung hat uns gebeten, folgenden Hinweis an die Eltern weiterzuleiten:

Uns ist in letzter Zeit aufgefallen, dass immer mehr Schülerinnen und Schüler v.a. der Unter- und Mittelstufe mit dem Skateboard zur Schule fahren und dabei ganz normale, von Autos befahrene Verkehrsstraßen benutzen. Dies stellt aus unserer Sicht eine nicht unerhebliche Gefährdung der Kinder dar.

Von der Schule aus können wir nicht das Fahren mit dem Skateboard außerhalb der Schule verbieten. Allerdings möchten wir darauf aufmerksam machen, dass es unseren Schülern aus Sicherheitsgründen untersagt ist, mit dem Skateboard im Schulgebäude und auf dem Schulgelände zu fahren.

 

LEV zu „Mittelstufe Plus“

Stellungnahme der LEV zur Pilotphase der Mittelstufe Plus

Seit Mitte März stehen die 47 Schulen fest, an denen in einer zweijährigen Pilotphase ab dem nächsten Schuljahr ergebnisoffen ermittelt wird, welcher pädagogischer Bedarf nach einer Lernzeitverlängerung im Klassenverband besteht bzw. welche Formen der schulorganisatorischen Umsetzung sich bewähren.
Die Schule vor Ort entscheidet nach pädagogischen Aspekten über die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler.

Entgegen diversen Pressemeldungen der letzten Wochen möchten wir Sie darauf aufmerksam machen: Die Verlängerung der Mittelstufe um ein Schuljahr ist kein G9.
Das Angebot richtet sich ausdrücklich an die Schülerinnen und Schüler, die entweder individuellen Förderbedarf haben oder aufgrund von besonderen Begabungen, persönlichen Vorhaben wie Auslandsaufenthalten oder anderem außerschulischen Engagement einer zeitlichen Entlastung bedürfen.
Deshalb erhalten die Schülerinnen und Schüler auch erst nach Abschluss der 10. Klasse die „Mittlere Reife“, d.h. im Gegensatz zu den Real.- und Mittelschülern nach insgesamt 11 Schuljahren.

Die bis jetzt bekannt gewordenen Anmeldezahlen zur „Mittelstufe Plus“ sind überraschend hoch – zwischen 40 % bis zu 90 % der Eltern haben ihre Kinder für die Teilnahme an diesem Pilotversuch angemeldet entgegen der durch unsere Umfrage ermittelten Daten von ca. 30%.

Es wird sich nun in den nächsten Monaten zeigen, wie es den Schulen gelingt, pädagogische Notwendigkeiten und den gemeldeten Bedarf mit der Fächervielfalt der Schulen bei der Umsetzung in Einklang zu bringen.

Die Vorsitzende des Elternbeirats des Spessart-Gymnasiums Alzenau Frau Ellen Beitat hat eine Plattform zum Ideen- und Erfahrungsaustausch für die an dem Pilotversuch teilnehmenden LEV-Mitgliedsschulen installiert. Wir möchten alle teilnehmenden Schulen herzlich bitten, während der nun kommenden zwei Jahre iIhre Eindrücke und Erfahrungen mitzuteilen und diese Austauschmöglichkeit zu nutzen.

Nur durch einen intensiven Austausch wird es möglich sein, den nun gestarteten Prozess konstruktiv zu begleiten und ihn dauerhaft für jene Schüler zu implementieren, die mehr Lernzeit am Gymnasium brauchen, ohne damit die Qualität der gymnasialen Ausbildung zu schwächen, an deren Ende nicht nur das Abitur, sondern vor allem nach wie vor die allgemeine Hochschulreife und damit die Studierfähigkeit stehen soll.

Ziele und Aufgaben

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Unsere Zielsetzung

Wir wünschen uns eine zukunftsorientierte Schule als Ort der Bildung, die in einer weltoffenen Atmosphäre die Schülerinnen und Schüler zum Lernen einlädt.

Als Eltern wollen wir Schule mitgestalten. Wir sind bereit, mit Schülern und Lehrern Neues zu wagen, aber auch gemeinsam nach Lösungen für Probleme zu suchen.

Wir sehen die Schule und damit unsere Lehrerinnen und Lehrer als Partner in der Erziehung unserer Kinder.

Unsere Aufgaben

Der Elternbeirat ist ein offizielles Organ der Schule mit klar geregelten Aufgabenbereichen und Mitwirkungsmöglichkeiten. Diese umfassen zahlreiche Aspekte des schulischen Alltages, wie z.B. die Zustimmung zu Schulversuchen, Einführung und Anschaffung bestimmter Lehrmittel und Mitwirkung im Disziplinarausschuss. Der Elternbeirat ist im Schulforum vertreten und stimmberechtigt.

Regelmäßig informiert der Elternbeirat die Eltern über aktuelle Themen und bietet Vorträge z.B. über Mobbing, Drogen oder Internetkriminalität an. An den Schulfesten beteiligt sich der Elternbeirat mit eigenen Ständen.

Besondere Angebote und Veranstaltungen unterstützen wir durch unsere Teilnahme oder durch Zuschüsse. Eine wichtige Aufgabe ist die Unterstützung von Eltern in wirtschaftlich schwierigen Situationen durch Zuschüsse zu Klassenfahrten.

Ihre Unterstützung ist wichtig

Der Elternbeirat ist der Partner der Eltern und der Schule. Wir wollen die Interessen der Eltern vertreten und dazu beitragen, dass keine Schülerin und kein Schüler aus finanziellen Gründen nicht an Klassenfahrten teilnehmen kann.

Scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Fragen, Wünsche, Anregungen oder Probleme haben. Wir können Antworten geben, Ideen aufgreifen, vermitteln und helfen Probleme zu lösen.

Lassen Sie uns gemeinsam dafür arbeiten, diese Ziele zu erreichen und unterstützen Sie uns. Geld ist willkommen, genauso wie tatkräftige Mitarbeit.