Elternbeiratswahl

am 13.10.2016 ab 19:00 Uhr in der Aula (IKG)

Ihr Kind besucht die Unter- oder MIttelstufe des IKG und Sie möchten aktiv in der Schulfamilie mitwirken und auf Entscheidungen Einfluss nehmen?

Dann kandidieren Sie für den Elternbeirat!

6 der aktuell 12 Elternvertreter werden aus dem Beirat auscheiden und müssen ersetzt werden. Sollten Sie kandidieren, stehen Ihre Chancen also recht gut gewählt zu werden.

Ihre Bereichtschaft zur Kandidatur können Sie per Mail an ebr@ikg-elternbeirat.de mitteilen – wir werden Sie dann kontaktieren. Sofern Sie noch etwas „Bedenkzeit“ benötigen, können Sie Ihre Kandidatur auch am Wahlabend gekanntgeben.

Zeugnisse und Prüfungen

Das Zwischenzeugnis wird am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Woche im
Februar ausgestellt, d.h. im Schuljahr 2016/2017 am 17. Februar 2017.

Das Jahreszeugnis wird am letzten Unterrichtstag des Schuljahres ausgestellt, d.h.
im Schuljahr 2016/2017 am 28. Juli 2017.

Für die Abiturprüfung 2017 ist folgender Zeitplan vorgesehen:

Schriftlicher Teil:
Mathematik                   03.05.2017
Deutsch                        09.05.2017
3. Abiturprüfungsfach   12.05.2017

Colloquiumsprüfungen:
Erste Prüfungswoche:            Montag, 22.05. mit Freitag, 26.06.2017
Zweite Prüfungswoche:          Montag, 29.05. mit Freitag, 02.06.2017

Praktische Prüfungen wenn möglich nicht vor dem 20.03.2017
Mündliche Prüfungen bis spätestens 23.06.2017
Entlassung der Abiturienten 30.06.2017

Ferientermine 2016/2017

Angegeben sind jeweils der erste und letzte Ferientag

Allerheiligen:      31.10.2016 bis 04.11.2016
Weihnachten:    24.12.2016 bis 05.01.2017
Frühjahr:            27.02.2017 bis 03.03.2017
Ostern:              10.04.2017 bis 22.04.2017
Pfingsten:          06.06.2017 bis 16.06.2017
Sommer:           29.07.2017 bis 11.09.2017

Grußwort im Jahresbericht

„Schulgemeinschaft leben“ – aber wie?

Wie kann die Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrenden verbessert werden? Dem Bayerischen Landtag ist diese Zusammenarbeit ein wichtiges Anliegen, daher hat er alle Schulen aufgefordert, sich ein Konzept zur Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zu geben. Ein Arbeitskreis aus Lehrern und Elternvertretern des Ignaz-Kögler-Gymnasiums hat sich also an die Arbeit gemacht und mit viel Engagement und Herzblut ein maßgeschneidertes Konzept für unsere Schule entwickelt. Die Themen, die hier identifiziert wurden, sollen nun von der Arbeitsgemeinschaft „Schulgemeinschaft leben“ fortgeführt und umgesetzt werden. Dabei wird die Kommunikation ein wesentlicher Aspekt sein.

„Schulgemeinschaft leben“ klingt zunächst einmal ganz einfach. Doch was bedeutet das? Wer kann etwas zum Gelingen beitragen? Die Frage nach den Akteuren ist noch leicht zu beantworten: Das sind Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern. Damit jedoch aus diesen Personen auch eine Gemeinschaft wird, fehlt noch etwas ganz Entscheidendes – es fehlt das Wir-Gefühl, das uns erst zu einer Gemeinschaft verbindet. Dieses Wir-Gefühl brauchen wir, es ist die Basis für die gelebte Schulgemeinschaft. Wir wollen zusammen arbeiten und nicht gegeneinander, miteinander reden und nicht übereinander. Dafür brauchen wir Vertrauen und Respekt im Umgang untereinander. Nur wenn das Wir eine Selbstverständlichkeit im Umgang ist, kann das Projekt „Schulgemeinschaft leben“ auch tatsächlich mit Leben erfüllt werden. Wir alle sind gefordert, für unsere Schulgemeinschaft einzustehen und aktiv mitzuarbeiten.

Nehmen wir das Motto ernst und nutzen die Chance, eine offene Gesprächskultur zu entwickeln und mit neuen, vielleicht für manchen auch gewöhnungsbedürftigen Methoden einen Schritt aufeinander zuzugehen. Als Elternbeirat wollen wir unseren Beitrag dazu leisten. Wir sehen in dem Projekt die große Chance, das Zusammenleben an unserer Schule weiter zu verbessern. Alle Eltern laden wir herzlich ein, mitzumachen und uns dabei zu unterstützen.

In diesem Sinne wünschen wir allen entspannte und erholsame Ferien. Den abgehenden Schülerinnen und Schülern und deren Eltern sowie den ausscheidenden Lehrerinnen und Lehrern wünschen wir alles Gute für die Zukunft.

Katja Kaus für den Elternbeirat

Staatliche Schulberatungsstelle

Bayernweite Homepage: http://www.schulberatung.bayern.de

Oberbayern-West
Leiter: R Heinz Schlegel

zuständig für die Landkreise: Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Eichstätt, Fürstenfeldbruck, Garmisch-Partenkirchen, Stadt Ingolstadt, Landsberg a. Lech, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen a. d. Ilm, Starnberg, Weilheim-Schongau

Beetzstraße 4
81679 München
Tel.: 089 / 98 29 55 120
Fax.: 089 / 98 29 55 133
E-Mail: info@sbwest.de

Werden Sie Elternbeirat

Liebe Eltern,

der Elternbeirat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums ist im Oktober nach zweijähriger Amtszeit neu zu wählen. Die Schule wird dafür zu einer Wahlversammlung der Eltern in die Aula einladen. Der Termin für diese Versammlung wird Ihnen im September durch die Schulleitung bekannt gegeben. Bevor gewählt wird, haben die Kandidaten Gelegenheit, sich kurz persönlich vorzustellen.

Der amtierende Elternbeirat bittet deshalb schon heute alle Eltern, sich zu überlegen, für dieses Ehrenamt zu kandidieren. Nutzen Sie die Chance der aktiven Mitgestaltung nahe am Puls des Schullebens.

Der zeitliche Aufwand für die Elternbeiräte ist überschaubar, man trifft sich etwa alle sechs Wochen zu einer abendlichen Sitzung. Des Weiteren sind wir bei den Schulfesten, Elternabenden und Elternsprechtagen aktiv. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit sich zu bestimmten Themen intensiver zu engagieren um so z.B. in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften Veränderungen an der Schule anzustoßen.

Doch zunächst noch einige grundsätzliche Bestimmungen zur Elternbeiratswahl an den Gymnasien:

Anders als zum Beispiel in den Grundschulen werden die Elternbeiräte hier von den Eltern direkt gewählt. Wahlberechtigt sind alle Eltern, deren Kinder das IKG besuchen.  Alle Wahlberechtigten, ausgenommen Lehrkräfte, die an dieser Schule unterrichten, sind auch wählbar. Eheleute dürfen allerdings nicht beide demselben Elternbeirat angehören.

Grundsätzlich wird pro 50 Schüler einer Schule eine Person in den Elternbeirat gewählt, die Gesamtzahl ist jedoch auf 12 Elternbeiräte pro Schule begrenzt. An unserer Schule wählen die Eltern also 12 Personen in den ehrenamtlich tätigen Elternbeirat.

Wenn Sie sich zur Mitarbeit entschließen, dann melden Sie sich bitte mit Ihrer Absichtserklärung beim derzeitigen Elternbeirat

per E-Mail unter ebr@ikg-elternbeirat.de

Zur Wahlversammlung sollten natürlich die Kandidaten in der Schule anwesend sein, um sich persönlich vorzustellen. Unmittelbar nach Feststellung des Wahlausgangs wird sich der neue Elternbeirat zu seiner konstituierenden Sitzung treffen.

Im Namen der Schulfamilie freut sich der amtierende Elternbeirat, wenn auch in der nächsten Wahlperiode ein starkes Gremium die Interessen der Eltern in vertrauensvoller, engagierter Zusammenarbeit mit Schülern und Lehrern vertritt.

Mit freundlichen Grüßen

Eric Lembeck
Vorsitzender des Elternbeirates

Gastfamilie werden bei YFU

Zu Hause die Welt entdecken – Gastfamilie werden

Wie Sie vielleicht wissen, hat in diesem Schuljahr die Austauschschülerin Anna aus Tschechien das Ignaz-Kögler-Gymnasium besucht und regelmäßig am Unterricht teilgenommen. Sie ist mit der gemeinnützigen Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) nach Deutschland gekommen und hat ein Jahr lang bei einer Gastfamilie in Landsberg gelebt.

Jährlich verbringen rund 600 Jugendliche aus der ganzen Welt mit der gemeinnützigen Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) ein Austauschjahr in Deutschland. Sie leben bei Gastfamilien und besuchen ein Jahr lang eine Schule vor Ort – so wie in diesem Schuljahr zum Beispiel Anna aus Tschechien das Ignaz-Kögler-Gymnasium. Für das Schuljahr 2016/17 erwartet YFU im Sommer wieder über 500 Austauschschülerinnen und -schüler, die das Leben in Deutschland entdecken möchten. Damit davon erneut ein oder mehrere Jugendliche ein Stück weite Welt an das Ignaz-Kögler-Gymnasium bringen können, ist YFU auf der Suche nach gastfreundlichen Familien in der Umgebung, die einen Schüler bei sich aufnehmen möchten.

Gastfamilien schenken nicht nur einem jungen Menschen eine besondere Erfahrung, sondern entdecken im Gegenzug eine neue Kultur in den eigenen vier Wänden. Sie bereichern ihr Familienleben um ein weiteres Familienmitglied und schließen internationale Freundschaften, die oft ein Leben lang halten. Ein Jahr als Gastfamilie fördert die interkulturelle Kompetenz der ganzen Familie – auch die der eigenen Kinder.

Die Austauschschüler sind zwischen 15 und 18 Jahre alt und kommen im August/September für ein halbes oder ganzes Schuljahr nach Deutschland. Hier besuchen sie die Schule, leben bei ehrenamtlichen Gastfamilien und möchten so das Leben in Deutschland ganz persönlich kennenlernen. Gastfamilien müssen kein Unterhaltungsprogramm oder besonderen Luxus bieten – am meisten zählt die herzliche Aufnahme des Schülers.

YFU bereitet die Schüler und Familien auf das gemeinsame Jahr vor und steht ihnen auch währenddessen mit persönlicher Betreuung vor Ort zur Seite. Natürlich sind auch alleinerziehende und beruflich sehr engagierte Eltern als Gastfamilie bei YFU willkommen.

Interessierte Eltern können sich gern direkt bei YFU melden: 040 227002-778, gastfamilien@yfu.de. Mehr Informationen im Internet unter www.yfu.de/gastfamilien.

Über YFU:
Das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) organisiert seit über 50 Jahren langfristige Jugendaustauschprogramme weltweit. Zusammen mit Partnerorganisationen in rund 50 Ländern setzt sich YFU für Toleranz und interkulturelle Verständigung ein. Seit der Gründung im Jahr 1957 haben insgesamt rund 60.000 Jugendliche an den Austauschprogrammen teilgenommen. YFU ist ein gemeinnütziger Verein und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Wullenweber
Leiter YFU-Gastfamilienprogramm

Uganda-Hilfsprojekt

Traditionsgemäß unterstützen der Elternbeirat und die SMV mit einem Teil ihres Erlöses vom letzten Weihnachtsbazar den Eine-Welt-Förderkreis Windach e.V.

Wie schon im vergangenen Jahr fließt das Geld in Kooperation mit „Hand in Hand für Uganda e.V.“ in ein Schulprojekt. Auch das Landratsamt beteiligte sich heuer mit 150,00 Euro an dieser Spende. Besonders schön ist, dass es sich der Wahlkurs „Zaubern“ ebenfalls nicht nehmen ließ, 120,76 Euro hinzuzugeben. Zur offiziellen Spendenübergabe kam es in Anwesenheit der schulischen Gremien jetzt Mitte April. Freudig nahm Rainer Büscher vom Eine-Welt-Förderkreis Windach e.V. den symbolischen Scheck in Höhe von 1.961,46 Euro entgegen.

Mitgliederversammlung LEV

66. Mitgliederversammlung der Landeselternvereinigung (LEV) der Gymnasien in Bayern

Zusammengefasst von Kerstin Vogt aus dem Elternbeirat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums

Ein Wochenende selten in seiner Art allerdings konstant, jährlich wiederkehrend. So können wir auch in diesem Jahr mit Anwesenheit bei der Mitgliederversammlung der LEV, durchgeführt in Fürstenfeldbruck, glänzen. Kurz erwähnt, während der einführenden Begrüßung durch die Direktorin der gastgebenden Schule, höre ich erstaunt den Hinweis zum Aufgreifen von Doppelstunden aufgrund von Schülerinitiative. Die geänderte Unterrichtspraxis wurde vor Kurzem evaluiert und von allen Seiten sehr positiv bewertet.

Konkret äußerte sich auch Staatsminister Dr. Spaenle. Selbstredend war der Testlauf zur Mittelstufe Plus Thema, welcher aktuell an 47 Pilotschulen umgesetzt wird. Prägende Tendenzen sind momentan noch nicht erkennbar. Sehr unterschiedlich auch die Erfahrungen und die Herangehensweisen der diversen Schulen. Etwas klarer scheinen die Verhältnisse den LehrplanPLUS betreffend. Dieser wurde zwischenzeitlich zur Einführung in den Gymnasien unterschrieben. So wird er im kommenden Kalenderjahr, mit Beginn des Schuljahres 17/18, in den dann fünften Klassen umgesetzt werden und mit diesen im Laufe der Jahre heranwachsen. Unterstützt durch ein Lehrplaninformationssystem
im Internet zur Stärkung der Transparenz und als Hilfestellung in der Umsetzung. Noch nicht abgeschlossen sind die Diskussionen um die Lehrmittel zum LehrplanPLUS, welche
auf vielseitigen Wunsch in digitalisierter Form erscheinen mögen.

Nüchtern und gelassen kann ich feststellen, dass die drei, von Herrn Dr. Spaenle, betonten großen Themen: „Flüchtlinge – Individuelle Lernzeit – Lehrplan plus“, bei uns am IKG bereits präsent sind und auch gelebt werden. Ein weiterer Einblick in aktuelle schulpolitische Diskussionen wurde durch einen Vortrag zum Kunstunterricht an Gymnasien gewährt. Aspekte wurden in den Vordergrund gerückt, welche eventuell hin und wieder in Vergessenheit geraten, wie z. B. die Schulung des genauen Betrachtens durch das Zeichnen eines Stilllebens.

Nachmittags konnten zwei, der acht angebotenen, Informationsrunden wahrgenommen werden.

1. Konzept einer Ganztagsschule
2. Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in der Eigenverantwortlichen Schule
3. Umsetzung des Konzepts „Mittelstufe Plus“
4. Berufsorientierung am Gymnasium
5. Elternrechte – Elternpflichten
6. Inklusion am Gymnasium
7. Mobbing Prävention
8. Einführung in die LEV-ARGE Arbeit

In der Hoffnung neue Erkenntnisse oder möglicherweise sogar Anregungen mitnehmen zu können, entschied ich mich für die Themen „Mittelstufe Plus“ sowie „Bildungs- und Erziehungspartnerschaft…“ Bei Letzterem erkannte ich einmal mehr, dass wir uns in der Diskussion und der Umsetzung zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft am IKG in einem sehr intensiven und dynamischen Prozess, in Auseinandersetzung mit Lehrern, Eltern und auch Schülern befinden, dessen Möglichkeit an vielen anderen Schulen noch nicht mal ansatzweise erahnt wird.

Die Rechenschaftsberichte des Vorstandes und des Kassenführers prägten den Sonntag, sowie die Beratung und Abstimmung der verschiedenen Anträge. Neben einem Antrag zur Satzungsänderung, vor allem die Zukunft der Ordensschulen betreffend, stand auch zur Abstimmung ein Leitantrag des Gesamtvorstandes der LEV; in Folge zusammengefasst:

Mehr Geld für gymnasiale Bildung
ElternMitArbeit-> ElternMitWirkung

Wir fordern daher mehr Mittel für Bildung um endlich folgende Punkte realisieren zu können:

Zur Erfüllung der Lehrplanziele notwendige infrastrukturelle Ausstattung aller Gymnasien, dazu gehören unter anderem:
· eigenverantwortliche Planung der Schulen unabhängig vom Sachaufwandsträger
· Schaffung von Rückzugsmöglichkeiten und ruhigen Arbeitsräumen für Schüler
· flächendeckender Ausbau des Angebots an Ganztagsschulen
· Schaffung von interdisziplinären Teams: Der Einsatz von Schulsozialarbeitern, Sozialpädagogen, Psychologen und Heilpädagogen unterstützt die Lehrer und hilft, sie ein Stück weit zu entlasten.

Kostenfreier Schulweg ohne Wartezeiten:
· Wir fordern, dass die Fahrten zu Schulbeginn und -ende schülerfreundlich und vor allem ohne Wartezeiten umgesetzt werden.
· Freie Schulwahl kann nur dann gerecht sein, wenn die Fahrtkosten für Schüler aller
Jahrgangsstufen übernommen werden, ohne dass Eltern in Vorleistung gehen müssen.

Umsetzung von organisatorischen und didaktischen Verbesserungen des Unterrichts:
· Schulzeit als Lernzeit: Vertiefendes und nachhaltiges Lernen umfasst nicht nur
Wissensvermittlung, sondern auch die Übungsphasen.
· Konsequente Rhythmisierung des Schultages z.B. durch die Umsetzung von Doppelstunden. Überprüfung des Fächerkanons in allen Jahrgangsstufen – keine einstündigen Fächer mehr und nicht 14 Fächer in Klasse 10
· Realisierung von fächerübergreifendem Unterricht – sowohl horizontal als auch vertikal
· Mehr Mittel für und die Verpflichtung zur Weiterbildung von Lehrkräften (auch außerhalb des Schulbetriebs)

Verbesserung der Oberstufe:
· Schaffung der Option, stärke(n)orientiert ein Profilfach zu wählen
· Reduzierung der verpflichtenden Abiturfächer auf die KMK Rahmenbedingungen

Anschließend zusammengefasst die Anträge der Mitglieder:
1. Oberstufe und Abitur
1.1 Oberstufe – Abiturprüfung
1.2 Gemeinsamer Pool von Abiturprüfungsaufgaben für alle Bundesländer 2017
1.3 Öffnung der Kursangebote in der Oberstufe für weitere, zeitgemäße Sportarten

2. Referendare
2.1 Erhöhung der integrierten Lehrerreserve
2.2 Beschränkung der Anzahl von Referendaren pro Klasse
2.3 Beginn des Referendariats zu Schuljahresbeginn

3. Fächer/Praktikum
3.1 Informatik für alle Schüler in der Mittelstufe
3.2 Förderung des Experimentalunterrichts in naturwissenschaftlichen Fächern, speziell in Chemie
3.3 Pflichtpraktikum für alle Gymnasialschüler

4. Systemverwaltung
4.1 Gelder für hauptamtliche Systembetreuer für die Informations- /Kommunikationssysteme
4.2 Betreuung der Technik an Gymnasien durch den Sachaufwandsträger
4.3 Administrative EDV-Stunden von Lehrkräften

5. Schülertransport
5.1 Verbesserung der Rahmenbedingungen für Schüler der gymnasialen Oberstufe
5.2 Kostenlose Schülerbeförderung für die gymnasiale Oberstufe
5.3 Schulweg – Sitzplätze und Anschnallpflicht
5.4 Überprüfung der Sitzplatzanzahl in Schulbussen mit Perspektive der Nutzung durch Flüchtlinge
5.5 Überprüfung der Einführung von Parkverbotszonen und Tempo 30 vor Schulen
5.6 Freigabe des Bayern-Tickets für Schülerfahrten ab 8 Uhr

6. Mensa
6.1 Reduzierung der Mehrwertsteuer auf 7% für Mensa-Essen in Schulen
6.2 Umsatzsteuer für Mensaessen
6.3 Bezuschussung der schulischen Mensaessen

7. Weitere Themen
7.1 Finanzierung von Sozialpädagogen für Gymnasien durch das KM
7.2 Fortbildung von Lehrkräften in unterrichtsfreien Zeiten
7.3 Gewalt Prävention
7.4 Einführung elektronischer Schulbücher zur Gewichtsverringerung der Schulranzen
7.5 Entschärfung des Punktespiegels bei Fremdsprachen in der Unterstufe
7.6 Bildungsvoraussetzungen weiter verbessern – Stärken der Eltern

Mein ganz persönliches Fazit: Die Mitgliederversammlung bietet eine hervorragende Grundlage um sich über die verschiedensten Themen auszutauschen, den Horizont zu erweitern und eventuell Anregungen mitzunehmen. Entscheidend ist der Schulalltag „zu Hause“, welcher so individuell und einzigartig ist wie unsere Kinder, ihre Lehrer und wir Eltern.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.lev-gym-bayern.de – Wir, der Elternbeirat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums, DANKEN für weitere Perspektiven und anregende Gespräche.