Gastfamilie werden bei YFU

Zu Hause die Welt entdecken – Gastfamilie werden

Wie Sie vielleicht wissen, hat in diesem Schuljahr die Austauschschülerin Anna aus Tschechien das Ignaz-Kögler-Gymnasium besucht und regelmäßig am Unterricht teilgenommen. Sie ist mit der gemeinnützigen Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) nach Deutschland gekommen und hat ein Jahr lang bei einer Gastfamilie in Landsberg gelebt.

Jährlich verbringen rund 600 Jugendliche aus der ganzen Welt mit der gemeinnützigen Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) ein Austauschjahr in Deutschland. Sie leben bei Gastfamilien und besuchen ein Jahr lang eine Schule vor Ort – so wie in diesem Schuljahr zum Beispiel Anna aus Tschechien das Ignaz-Kögler-Gymnasium. Für das Schuljahr 2016/17 erwartet YFU im Sommer wieder über 500 Austauschschülerinnen und -schüler, die das Leben in Deutschland entdecken möchten. Damit davon erneut ein oder mehrere Jugendliche ein Stück weite Welt an das Ignaz-Kögler-Gymnasium bringen können, ist YFU auf der Suche nach gastfreundlichen Familien in der Umgebung, die einen Schüler bei sich aufnehmen möchten.

Gastfamilien schenken nicht nur einem jungen Menschen eine besondere Erfahrung, sondern entdecken im Gegenzug eine neue Kultur in den eigenen vier Wänden. Sie bereichern ihr Familienleben um ein weiteres Familienmitglied und schließen internationale Freundschaften, die oft ein Leben lang halten. Ein Jahr als Gastfamilie fördert die interkulturelle Kompetenz der ganzen Familie – auch die der eigenen Kinder.

Die Austauschschüler sind zwischen 15 und 18 Jahre alt und kommen im August/September für ein halbes oder ganzes Schuljahr nach Deutschland. Hier besuchen sie die Schule, leben bei ehrenamtlichen Gastfamilien und möchten so das Leben in Deutschland ganz persönlich kennenlernen. Gastfamilien müssen kein Unterhaltungsprogramm oder besonderen Luxus bieten – am meisten zählt die herzliche Aufnahme des Schülers.

YFU bereitet die Schüler und Familien auf das gemeinsame Jahr vor und steht ihnen auch währenddessen mit persönlicher Betreuung vor Ort zur Seite. Natürlich sind auch alleinerziehende und beruflich sehr engagierte Eltern als Gastfamilie bei YFU willkommen.

Interessierte Eltern können sich gern direkt bei YFU melden: 040 227002-778, gastfamilien@yfu.de. Mehr Informationen im Internet unter www.yfu.de/gastfamilien.

Über YFU:
Das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) organisiert seit über 50 Jahren langfristige Jugendaustauschprogramme weltweit. Zusammen mit Partnerorganisationen in rund 50 Ländern setzt sich YFU für Toleranz und interkulturelle Verständigung ein. Seit der Gründung im Jahr 1957 haben insgesamt rund 60.000 Jugendliche an den Austauschprogrammen teilgenommen. YFU ist ein gemeinnütziger Verein und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Wullenweber
Leiter YFU-Gastfamilienprogramm

Uganda-Hilfsprojekt

Traditionsgemäß unterstützen der Elternbeirat und die SMV mit einem Teil ihres Erlöses vom letzten Weihnachtsbazar den Eine-Welt-Förderkreis Windach e.V.

Wie schon im vergangenen Jahr fließt das Geld in Kooperation mit „Hand in Hand für Uganda e.V.“ in ein Schulprojekt. Auch das Landratsamt beteiligte sich heuer mit 150,00 Euro an dieser Spende. Besonders schön ist, dass es sich der Wahlkurs „Zaubern“ ebenfalls nicht nehmen ließ, 120,76 Euro hinzuzugeben. Zur offiziellen Spendenübergabe kam es in Anwesenheit der schulischen Gremien jetzt Mitte April. Freudig nahm Rainer Büscher vom Eine-Welt-Förderkreis Windach e.V. den symbolischen Scheck in Höhe von 1.961,46 Euro entgegen.

Mitgliederversammlung LEV

66. Mitgliederversammlung der Landeselternvereinigung (LEV) der Gymnasien in Bayern

Zusammengefasst von Kerstin Vogt aus dem Elternbeirat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums

Ein Wochenende selten in seiner Art allerdings konstant, jährlich wiederkehrend. So können wir auch in diesem Jahr mit Anwesenheit bei der Mitgliederversammlung der LEV, durchgeführt in Fürstenfeldbruck, glänzen. Kurz erwähnt, während der einführenden Begrüßung durch die Direktorin der gastgebenden Schule, höre ich erstaunt den Hinweis zum Aufgreifen von Doppelstunden aufgrund von Schülerinitiative. Die geänderte Unterrichtspraxis wurde vor Kurzem evaluiert und von allen Seiten sehr positiv bewertet.

Konkret äußerte sich auch Staatsminister Dr. Spaenle. Selbstredend war der Testlauf zur Mittelstufe Plus Thema, welcher aktuell an 47 Pilotschulen umgesetzt wird. Prägende Tendenzen sind momentan noch nicht erkennbar. Sehr unterschiedlich auch die Erfahrungen und die Herangehensweisen der diversen Schulen. Etwas klarer scheinen die Verhältnisse den LehrplanPLUS betreffend. Dieser wurde zwischenzeitlich zur Einführung in den Gymnasien unterschrieben. So wird er im kommenden Kalenderjahr, mit Beginn des Schuljahres 17/18, in den dann fünften Klassen umgesetzt werden und mit diesen im Laufe der Jahre heranwachsen. Unterstützt durch ein Lehrplaninformationssystem
im Internet zur Stärkung der Transparenz und als Hilfestellung in der Umsetzung. Noch nicht abgeschlossen sind die Diskussionen um die Lehrmittel zum LehrplanPLUS, welche
auf vielseitigen Wunsch in digitalisierter Form erscheinen mögen.

Nüchtern und gelassen kann ich feststellen, dass die drei, von Herrn Dr. Spaenle, betonten großen Themen: „Flüchtlinge – Individuelle Lernzeit – Lehrplan plus“, bei uns am IKG bereits präsent sind und auch gelebt werden. Ein weiterer Einblick in aktuelle schulpolitische Diskussionen wurde durch einen Vortrag zum Kunstunterricht an Gymnasien gewährt. Aspekte wurden in den Vordergrund gerückt, welche eventuell hin und wieder in Vergessenheit geraten, wie z. B. die Schulung des genauen Betrachtens durch das Zeichnen eines Stilllebens.

Nachmittags konnten zwei, der acht angebotenen, Informationsrunden wahrgenommen werden.

1. Konzept einer Ganztagsschule
2. Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in der Eigenverantwortlichen Schule
3. Umsetzung des Konzepts „Mittelstufe Plus“
4. Berufsorientierung am Gymnasium
5. Elternrechte – Elternpflichten
6. Inklusion am Gymnasium
7. Mobbing Prävention
8. Einführung in die LEV-ARGE Arbeit

In der Hoffnung neue Erkenntnisse oder möglicherweise sogar Anregungen mitnehmen zu können, entschied ich mich für die Themen „Mittelstufe Plus“ sowie „Bildungs- und Erziehungspartnerschaft…“ Bei Letzterem erkannte ich einmal mehr, dass wir uns in der Diskussion und der Umsetzung zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft am IKG in einem sehr intensiven und dynamischen Prozess, in Auseinandersetzung mit Lehrern, Eltern und auch Schülern befinden, dessen Möglichkeit an vielen anderen Schulen noch nicht mal ansatzweise erahnt wird.

Die Rechenschaftsberichte des Vorstandes und des Kassenführers prägten den Sonntag, sowie die Beratung und Abstimmung der verschiedenen Anträge. Neben einem Antrag zur Satzungsänderung, vor allem die Zukunft der Ordensschulen betreffend, stand auch zur Abstimmung ein Leitantrag des Gesamtvorstandes der LEV; in Folge zusammengefasst:

Mehr Geld für gymnasiale Bildung
ElternMitArbeit-> ElternMitWirkung

Wir fordern daher mehr Mittel für Bildung um endlich folgende Punkte realisieren zu können:

Zur Erfüllung der Lehrplanziele notwendige infrastrukturelle Ausstattung aller Gymnasien, dazu gehören unter anderem:
· eigenverantwortliche Planung der Schulen unabhängig vom Sachaufwandsträger
· Schaffung von Rückzugsmöglichkeiten und ruhigen Arbeitsräumen für Schüler
· flächendeckender Ausbau des Angebots an Ganztagsschulen
· Schaffung von interdisziplinären Teams: Der Einsatz von Schulsozialarbeitern, Sozialpädagogen, Psychologen und Heilpädagogen unterstützt die Lehrer und hilft, sie ein Stück weit zu entlasten.

Kostenfreier Schulweg ohne Wartezeiten:
· Wir fordern, dass die Fahrten zu Schulbeginn und -ende schülerfreundlich und vor allem ohne Wartezeiten umgesetzt werden.
· Freie Schulwahl kann nur dann gerecht sein, wenn die Fahrtkosten für Schüler aller
Jahrgangsstufen übernommen werden, ohne dass Eltern in Vorleistung gehen müssen.

Umsetzung von organisatorischen und didaktischen Verbesserungen des Unterrichts:
· Schulzeit als Lernzeit: Vertiefendes und nachhaltiges Lernen umfasst nicht nur
Wissensvermittlung, sondern auch die Übungsphasen.
· Konsequente Rhythmisierung des Schultages z.B. durch die Umsetzung von Doppelstunden. Überprüfung des Fächerkanons in allen Jahrgangsstufen – keine einstündigen Fächer mehr und nicht 14 Fächer in Klasse 10
· Realisierung von fächerübergreifendem Unterricht – sowohl horizontal als auch vertikal
· Mehr Mittel für und die Verpflichtung zur Weiterbildung von Lehrkräften (auch außerhalb des Schulbetriebs)

Verbesserung der Oberstufe:
· Schaffung der Option, stärke(n)orientiert ein Profilfach zu wählen
· Reduzierung der verpflichtenden Abiturfächer auf die KMK Rahmenbedingungen

Anschließend zusammengefasst die Anträge der Mitglieder:
1. Oberstufe und Abitur
1.1 Oberstufe – Abiturprüfung
1.2 Gemeinsamer Pool von Abiturprüfungsaufgaben für alle Bundesländer 2017
1.3 Öffnung der Kursangebote in der Oberstufe für weitere, zeitgemäße Sportarten

2. Referendare
2.1 Erhöhung der integrierten Lehrerreserve
2.2 Beschränkung der Anzahl von Referendaren pro Klasse
2.3 Beginn des Referendariats zu Schuljahresbeginn

3. Fächer/Praktikum
3.1 Informatik für alle Schüler in der Mittelstufe
3.2 Förderung des Experimentalunterrichts in naturwissenschaftlichen Fächern, speziell in Chemie
3.3 Pflichtpraktikum für alle Gymnasialschüler

4. Systemverwaltung
4.1 Gelder für hauptamtliche Systembetreuer für die Informations- /Kommunikationssysteme
4.2 Betreuung der Technik an Gymnasien durch den Sachaufwandsträger
4.3 Administrative EDV-Stunden von Lehrkräften

5. Schülertransport
5.1 Verbesserung der Rahmenbedingungen für Schüler der gymnasialen Oberstufe
5.2 Kostenlose Schülerbeförderung für die gymnasiale Oberstufe
5.3 Schulweg – Sitzplätze und Anschnallpflicht
5.4 Überprüfung der Sitzplatzanzahl in Schulbussen mit Perspektive der Nutzung durch Flüchtlinge
5.5 Überprüfung der Einführung von Parkverbotszonen und Tempo 30 vor Schulen
5.6 Freigabe des Bayern-Tickets für Schülerfahrten ab 8 Uhr

6. Mensa
6.1 Reduzierung der Mehrwertsteuer auf 7% für Mensa-Essen in Schulen
6.2 Umsatzsteuer für Mensaessen
6.3 Bezuschussung der schulischen Mensaessen

7. Weitere Themen
7.1 Finanzierung von Sozialpädagogen für Gymnasien durch das KM
7.2 Fortbildung von Lehrkräften in unterrichtsfreien Zeiten
7.3 Gewalt Prävention
7.4 Einführung elektronischer Schulbücher zur Gewichtsverringerung der Schulranzen
7.5 Entschärfung des Punktespiegels bei Fremdsprachen in der Unterstufe
7.6 Bildungsvoraussetzungen weiter verbessern – Stärken der Eltern

Mein ganz persönliches Fazit: Die Mitgliederversammlung bietet eine hervorragende Grundlage um sich über die verschiedensten Themen auszutauschen, den Horizont zu erweitern und eventuell Anregungen mitzunehmen. Entscheidend ist der Schulalltag „zu Hause“, welcher so individuell und einzigartig ist wie unsere Kinder, ihre Lehrer und wir Eltern.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.lev-gym-bayern.de – Wir, der Elternbeirat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums, DANKEN für weitere Perspektiven und anregende Gespräche.

Lehrplan PLUS

Lehrplan PLUS für das Gymnasium vom Minister abgezeichnet

Der LehrplanPLUS ist nun auch für das Gymnasium fertig und wurde vom Minister genehmigt. Für die 1. und 2. Grundschulklassen wurde er schon im Schuljahr 2014/15 eingeführt. Minister Spaenle will mit der Einführung am Gymnasium bewusst bis zum Schuljahr 2017/18 abwarten, bis die mit dem neuen Lehrplan bereits vertrauten Schüler das Gymnasium erreicht hätten. Dieses Vorgehen sei als Gegenentwurf zur überstürzten Einführung des G8 gedacht, wie der Minister bei der Delegiertenversammlung der LEV Gymnasien am 5. März 2016 darstellte.

Informationsabend

Informationsabend zum Übertritt in die fünfte Jahrgangsstufe

Wann: 10.03.2016 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Wo: IKG-Aula

Während des Informationsvortrags für die Eltern haben Ihre Kinder die Möglichkeit, mit Lehrkräften und älteren Schülern gemeinsam bei einem Schnupperprogramm das Ignaz-Kögler-Gymnasium näher kennenzulernen. Mitglieder des Elternbeirats werden anwesend sein und gerne Ihre Fragen beantworten.

JuBi – JugendBildungsmesse

Mit dem neuen Jahr beginnt auch wieder die Tour der JuBi – Die JugendBildungsmesse des unabhängigen Bildungsberatungsdienstes weltweiser. Damit soll jungen Menschen in ganz Deutschland eine Plattform geboten werden, sich über Auslandsaufenthalte zu informieren und verschiedene Programmangebote zu vergleichen. Auf den Messen informieren Veranstalter, Bildungsexperten und ehemalige Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet über Programme wie Schüleraustausch, Auslandsjahr, Gastfamilie werden, High School, Sprachreisen, Freiwilligendienste, Work & Travel, Au-Pair, Praktika und Studium im Ausland. Die JuBi richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13, ihre Eltern und Lehrer.

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:
Kulturzentrum Trudering
Wasserburger Landstr. 32
81825 München

Die Messe-Doku „JuBi – Der Film“ verschafft einen Eindruck über die Atmosphäre auf den Veranstaltungen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
JuBi München

Pubertät – Wenn Erziehen nicht mehr geht

Am 18.11.2015 referierte Mathias Voelchert, Herausgeber des gleichnamigen Buchs „Pubertät – Wenn Erziehen nicht mehr geht“ von Jesper Juul und Leiter von Familylab Deutschland vor einer großen Schar interessierter Eltern und einiger Lehrer am IKG.

Lesen Sie sich hier in der PDF Version gern in den Vortrag ein.

Eltern und Pädagogen zu stärken, die nach neuen Wegen mit ihren Kindern suchen, ist ein Anliegen des dänischen Pädagogen und Familientherapeuten Jesper Juul. Familylab, die Familienwerkstatt, möchte die psychosoziale Gesundheit und das Wohlergehen in Familien und Bildungseinrichtungen verbessern. Auf der Website des Familylab (http://www.familylab.de/) finden Sie zahlreiche interssante Informationen dazu in Form von Artikeln und Filmen und diversen Links für Eltern und für Fachleute.

 

Beantragung von Fahrtkostenerstattungen

Unter bestimmten Bedingungen können Eltern oder Schüler beim Landratsamt einen Antag auf Fahrtkostenerstattung für den Schulweg stellen.

Schon zu Beginn des Schuljahres kann der Antrag auf Anerkennung eines privateigenen Kraftfahrzeuges gestellt werden. Dort gelten als Begründung folgende Punkte:
– Die kürzeste zumutbare Wegstrecke zwischen Wohnung und Schule beträgt einfach mehr als 3km.
– Es liegt eine andauernde Behinderung vor, die die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels nicht zulässt.
– Eine öffentliche Verkehrs- bzw. Schulbusverbindung zwischen Wohnung und Haltestelle bzw. Wohnung und Schule besteht nicht bzw. besteht nur auf einer zu benennenden Teilstrecke.
– Die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels ist zwar möglich, mit dem privaten Kraftfahrzeug verringert sich aber die regelmäßige Abwesenheit von der Wohnung an mindestens drei Tagen in der Woche um jeweils mehr als zwei Stunden.
– Der Einsatz eines privaten Kraftfahrzeugs ist insgesamt wirtschaftlicher.

Für sehr volle Busfahrten kann auch unzumutbares Gepäck, z. B. ein großes Musikinstrument, das für den Pflichtunterricht benötigt wird, ein anerkennbarer Grund sein, dass Eltern ihre Kinder im PKW zur Schule fahren müssen.

Außerdem muss nachfolgend der Antrag auf Fahrtkostenerstattung gestellt werden. Auf diesem müssen die Fahrten des Schuljahres dokumentiert werden. Der Antrag muss bis zum 31. Oktober des Folgeschuljahres beim Landratsamt eingehen.

Beide Anträge und weitere Informationen erhalten Sie im Amt für Schülerbeförderung von Frau Röpke, Telefon 08191-129110 oder carolin.röpke@LRA-LL.bayern.de